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Heute mit der Post gekommen: iLife ’09 von Apple.
iLife besteht aus mehreren Programmen zum bearbeiten und verwalten von Fotos, Videos, Webseiten und Musik.
Vor einigen Wochen erst wurde es auf der Macworld 2009 vorgestellt und ist jetzt an die Käufer rausgegangen.
Nachdem Florian bei retro-coding.de schon auf iLife abgegangen ist und den Test der Gesichtserkennung gemacht hat wollte ich hier mal mein persönliches Review loswerden.

Nachdem alles installiert war, habe ich meine bisherige iPhoto Bibliothek mit gut 3000 Bildern auf iPhoto 09 geupdated und hab iPhoto erstmal nach Gesichtern scannen lassen. In der Zwischenzeit habe ich mir das Einleitungsvideo angeschaut, wo gesagt wurde, dass mal 1-2 Gesichter für eine Person markieren sollte und dann schlägt iPhoto schon genug Möglichkeiten vor um weitere Bilder dieser Person zuzuordnen.

Nach gut 45 Minuten waren alle Bilder gescannt und es ging los. Angefangen habe ich mit Bildern der Toskana Kursfahrt. Alle Bilder durchgegangen und alle Gesichter markiert bin ich dann in die “Gesichter”-Abteilung von iPhoto gegangen und habe geschaut was er so vorschlägt.
Nur wenige Treffer, kein zufriedenes Ergebnis was iPhoto da geliefert hat, also nächstes Ereignis: Stufenparty.
Das iPhoto mich bei einem Foto fragt, ob es sich bei der markierten Person um Person xy handeln würde, wurde zu einem Glücksspiel. Viel zu selten kam diese Frage, also die Namen immer wieder manuell eingeben. Zwar wurde einem der Name automatisch vervollständigt, aber man hätte es auch komfortabler machen können, dazu später mehr.
Irgendwann dann nochmal geschaut was iPhoto bei Personen so vorschlägt auf welchen Fotos sie zu noch zu sehen sind. Immer noch ein unbefriedigendes Ergebnis, zwar ist dieses “Ja es handelt sich um die Person” und “Nein das ist sie nicht” gut mit klick und Doppelklick gelöst worden, aber ich musste so oft doppelklicken, weil es sich nur in seltenen Fällen um die jeweilige Person handelte.

Wie iPhoto allerdings darauf kommt, dass sich auf einem Krombacher Etikett (siehe Screenshot unten) oder auf dem Karomuster eines Hemdes ein Gesicht befindet ist mir schleierhaft.
Immerhin erkennt iPhoto Gesichter von Statuen und Malereien (Jesus und Mona Lisa auf dem Screenshot unten).

Insgesamt habe ich fast 2 1/2 Stunden gebraucht meine Bilder mit Gesichtern zu markieren, es war viel Arbeit von Hand notwendig, was ich eigentlich nicht erwartet hatte.
Viele Gesichter wurden auch garnicht erkannt, obwohl sie weder überbelichtet noch angemalt oder durch Muskelzuckungen verzerrt wurden.

Alles ganz nett angekündigt worden, aber letztendlich war es viel zu viel Arbeit.

Wünschenswerte Änderungen für iPhoto

  • Wenn iPhoto schon nicht fragt ob es sich um Person xy handelt, dann doch schonmal beim Auswählen Möglichkeiten anzeigen, wer es seien könnte, derzeit fragt iPhoto scheinbar nur, wenn es nur eine Möglichkeit für dieses Gesicht gibt
  • An sich wäre es gut, wenn man noch keinen Namen eingegeben hat eine Liste der Wahrscheinlichkeit nach sortiert angezeigt bekommt.
  • Wenn man schon Facebook einbindet und die Syncronisation damit, dann wird man doch wohl auch eine Liste seiner existierenden Freunde anzeigen können um sie den Gesichtern zuordnen zu können, oder? So muss man zur Zeit erst bei Facebook die E-Mail Adressen raussuchen und diese dann bei iPhoto einpflegen.
Soviel dazu, iMovie kann ich im Moment nicht so groß testen, GarageBand interessiert mich derzeit nicht so und iWeb hab ich mir auch noch nie angeschaut, werde ich aber vielleicht mal machen.

31. Januar 2009 Apple, Fotos

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… was this lousy T-Shirt.
So ging zumindest für mich der Smule Ocarina Contest zuende.
Seit dem 12. Dezember können Besitzer der Ocarina App für das iPhone oder den iPod Touch an einem Wettbewerb auf YouTube teilnehmen. Die Top 10 der Teilnehmer bekamen dann je 1000$.

Am 14. Januar bekam ich (leider nicht unter den Top 10) folgende E-Mail:

Hello!

For your wonderful time and effort in entering the Smule “This Contest Blows” Contest, we would like to send you one of our wonderful Smule T-shirts. The contest isn’t over yet though and we look forward to more great videos!

To clarify, all videos already entered in the contest are still in the running for the next round of prizes, but we would love to see more!

All we need is your address and T-shirt size and we’ll get them out as soon as possible.

Thanks again,

Smule Team

Und heute ist das Shirt eingetroffen. Direkt aus Californien:

Vielen Dank an das Smule Team 

28. Januar 2009 iPhone

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Sonntage sind an sich immer etwas öde, die Woche geht vorbei, irgendwie ist nicht wirklich was los, also habe ich mir den Nachmittag damit vertrieben ein kleines Twitter Skript zu basteln.
Ich benutze twitter nun schon eine ganze weile und das auch sehr aktiv, aber ich wollte Twitter auch in meine zukünftigen Projekte integrieren, um mich damit erst einmal auseinander zu setzen habe ich mir den friend friend collector gebaut.
Nähere Informationen findet ihr auf der Microsite zum Projekt. In einer guten halben Stunde beginnt es.

UPDATE

R.I.P. – Der Account meines Skripts ist 4h vor Ende gesperrt worden mit gut 900 automatisch geaddeten Leuten und 60 Leuten die den Bot geadded haben. Seit 18 Uhr war der Bot nur noch dabei seine Warteliste abzuarbeiten, aktuell würden sich noch 460 Personen in der Liste befinden von denen vermutlich >20% eh Benutzer wären die er schon hinzugefügt hat.
Naja, was solls, Twitter möchte nicht verunstaltet werden (wobei mein Skript noch längst nicht so schlimm ist wie z.B. der luvbot der sich bei Twitter umhertreibt, der wie blöd Nachrichten schreibt, oder die Accounts die einfach nur den RSS Feed von Webseiten bei Twitter veröffentlichen) und dann lasse ich sie auch in Ruhe, wobei es im vergleich mit manch anderen Dingen bei Twitter ziemlich ungerecht ist…

18. Januar 2009 Projekte, Twitter