iOS 7 - GUIDE

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Apple hat iOS 7 veröffentlicht und macht damit nicht nur optisch vieles anders.
In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Tipps geben und euch das Leben mit iOS 7 noch weiter zu verbessern.

18. September 2013 Apple

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Anfang diesen Monats verstarb Steve Jobs, Gründer von Apple und Pixar, der Vater des Mac, der iPods, iPhones und iPads.
Der 16. Oktober  wurde in Kalifornien zum “Steve Jobs Day” ernannt.

Nun ist die autorisierte Biografie über sein Leben erschienen.
Geschrieben wurde sie von Walter Isaacson und ist ca 700 Seiten lang (inklusive Quellenangaben, Personen-, Sachregister etc.).
Die ersten 17 Seiten könnt ihr vorweg auf auf Amazon.de lesen: >klick<

In Gedenken an ihn verlose ich eine gedruckte Ausgabe der Biografie in Deutsch und noch verschweißt.

Hier die Regeln zur Teilnahme:

  1. Hinterlasst einen Kommentar hier unter dem Artikel. Denkt daran, eine gültige E-Mail Adresse anzugeben, damit ich euch kontaktieren kann.
  2. Erhöht eure Gewinnchance twittert folgende Nachricht:

    Ich möchte an der Verlosung von @C_BHole teilnehmen und die Steve Jobs Biografie gewinnen. http://j.mp/spO65S

    Denkt daran mir auf Twitter zu folgen, damit ich euch im Falle eines Gewinns per DM benachrichtigen kann.

  3. Das Gewinnspiel endet am 11. November 2011 (11.11.11) um 20 Uhr.
  4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

30. Oktober 2011 Apple, Giveaway

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Bei den vergangenen MacBook Air Modellen lag zuletzt ein kleiner weißer USB Stick bei. Auf diesem USB Stick befand sich alles was für eine Neuinstallation des MacBook Air notwendig war. Zum einen Snow Leopard (Mac OS X 10.6) und  zum anderen iLife 11.
Das Problem dieses USB Sticks ist, man kann ihn nicht formatieren. Das hat natürlich auch einen Sinn, da man seine Restore Möglichkeiten nicht vernichten soll.
Mittlerweile ist aber Mac OS X 10.7 Lion rausgekommen und ein Restore zu Snow Leopard macht wenig Sinn, auch da Lion eine kleine Restore Partition anlegt.
Was soll ich also mit dem USB Stick anfangen, der bei meinem MacBook Air dabei war?
Es gibt eine Möglichkeit den stylischen Apple USB Stick frei zu schalten (unlocken)  um ihn formatieren zu können und möglicherweise mit einer Lion Restore Disk zu bespielen.

Dazu benötigt ihr ein kleines Tool, welches leider nur unter Windows läuft. Eine Windows VM auf dem Mac reicht da vollkommen aus.
Das Tool findet ihr >hier<.
Zur Sicherheit solltet ihr alle eure USB Geräte (vor allem Festplatten) entfernen.

  1. das Zip File entpacken
  2. den USB Stick in die Windows Maschine stecken (oder in der VM Mounten)
  3. sm32Xtest.exe  aus dem Archiv starten
  4. in dem Programm rechts auf “Scan USB” klicken
  5. in der Liste sollte ein Gerät auftauchen mit etwa 7728MB Speicher (Capacity) und einem Intel Flash Speicher (rechte Spalte mit Titel Flash).
  6. dieses Gerät klickt ihr einmal an, das es markiert ist
  7. klickt rechts auf “Start
  8. in einem der 16 Felder unten im Programm sollte nun “Inital” und kurz darauf “Test” stehen
  9. in der Status-Spalte der Geräte-Tabelle sollte gleich “Format” stehen
  10. sobald an dieser Stelle “Pass” steht, seid ihr fertig.
Nun könnt ihr auf dem Mac den Stick mit Hilfe des Festplatten-Dienstprogramm formatieren und partitionieren.
Ich habe einen Teil mit der aktuellsten Lion Installation bespielt und der restliche Speicher ist normaler USB Speicher.
Der Stick ist wahnsinnig schnell und sieht auch noch extrem stylisch aus.
Ich hoffe ich konnte einigen von euch mit diesem Tipp helfen.

27. Oktober 2011 Apple

6. Oktober 2011 Apple

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Ich bin heute bei TUAW über einen Artikel gestolpert, der erläutert wie man bestehende OS X Apps unter Mac OS X 10.7 Lion mit einem Fullscreen Modus versehen kann, auch wenn diese den Support selbst (noch) nicht eingebaut haben.
Während  der TUAW Artikel viel Terminal-Action erfordert nehme ich mir in meinem Posting nur das kurze Update des TUAW Artikels zu Herzen.

Um beliebige Apps mit einem Fullscreen Modus zu versehen benötigt ihr zum einen SIMBL.
Lasst euch nicht davon irritieren, dass es keinen Lion Download gibt.
Der “Snow Leopard and Leopard” (0.9.9) Download tut es genauso gut unter Lion wie unter Snow Leopard.
SIMBL ist ein Bundle Loader, der es erlaubt Apps mit SIMBL-Plugins zu Patchen und zu modifizieren, ohne die Apps selbst anfassen zu müssen.

Nachdem ihr SIMBL installiert hat benötigt ihr den Maximizer Plugin von chpwn.
Die runtergeladene Datei kopiert ihr nach /Library/Application Support/SIMBL/Plugins.

Und das war es auch schon. Entsprechende Apps müsst ihr nur noch neustarten und dann sollten sie das Fullscreen Icon in der Ecke oben-rechts haben.

Weitere Tipps rund um Lion findet ihr auf rosenblut.org

26. Juli 2011 Apple

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Am 6. Juni war die WWDC 2011 Keynote, in der Lion, iOS5 und iCloud gezeigt wurden.
Natürlich wieder begeisternde neue Features in allen 3 gezeigten Produkten. Aber ich werfe immer gerne  einen Blick auf die Folien am Ende. Die “Feature-Cloud” wie ich sie gerne bezeichnen möchte. In der Mitte das Produkt-Icon und drumherum die X neuen Features.
Bereits im letzten Jahr habe ich diese Folien nach der iOS4 Ankündigung analysiert.

Dieses Jahr ist mir gerade bei Lion ein Punkt aufgefallen, der meines Wissens nach nicht angesprochen wurde.
Dabei geht es um Push Notifications.
Von iOS kennt man sie bereits zu genüge. Auch wenn die entsprechende App nicht läuft konnte man Push Benachrichtigungen erhalten, die als Reminder für Events dienen oder als Information über eine neue Private Nachricht.

Nun scheint es dieses Feature auch unter Lion zu geben.
In der aktuellen Lion Preview 4 habe ich davon nichts gesehen, es wird auch wohl noch keine großen Apps geben die dieses Feature unterstützen.
Dennoch Frage ich mich, wie es realisiert wird, also rein vom optischen Aspekt. Klappt sich die Menüleiste (oder ein Teil davon) um, so wie in iOS5 mit den neuen Notification Bannern?
Macht es überhaupt Sinn? Auf dem Mac selber lässt man Programme viel eher geöffnet weiterlaufen, als auf den iOS Geräten.
Oder wird es einfach eine Art Growl, welches direkt in das OS integriert wird?

*UPDATE*

Ich habe mir mal die Präsentation “Using local and Push Notifications on Mac OS X” der diesjährigen WWDC angeschaut und wie sich herausgestellt hat, beziehen sich die Push Notifications unter Lion nur auf die so genannte Badge, dem roten Kreis wie ihr ihn zum Beispiel von der Mail.app kennt die die ungelesenen Mails kennzeichnet oder halt von iOS.

Auf Folie 46 der Präsentation heißt es wie folgt:

• Badges only; no alerts or sounds
• Application cannot be launched in response to a Push notification

16. Juni 2011 Apple

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Am vergangenen Mittwoch war ich in Köln auf der gamescom und direkt nachdem ich die Hallen betreten habe fiel mir ein Stand auf. Der Stand der AR.Drone von Parrot, ein großer Luftkissen-Würfel.

Bei der AR.Drone  handelt es sich um einen Quadrocopter, der mit einem iPod Touch, einem iPhone oder einem iPad gesteuert wird.

Als zusätzliches Extra befinden sich an der AR.Drone 2 Video Kameras die ihre Bilder Live an das jeweilige Steuergerät übertragen.
Auf dem iPhone kann man dann zwischen den Kameras hin und her schalten.
Eine der Kameras befindet sich an der Front, eine an der Unterseite, mit der man eine Vogelperspektive gerade nach unten hat.

Die AR.Drone macht einen WiFi Ad-hoc Netzwerk auf, in das man sich mit seinem jeweiligen iDevice einloggt. Danach die AR.Drone App (iTunes Link, Gratis) gestartet und schon geht es los.

Auch für Leute die noch nie einen ferngesteuerten Heli oder ähnliches gesteuert haben ist die Handhabung der AR.Drone sehr einfach. Die Drone landet sogar auf Knopfdruck von alleine und steht äußerst stabil im Raum. Wie schnell sich die Drone in alle Richtungen bewegen soll lässt sich über die Einstellungen in der iOS App einstellen, somit kann man die Drone für Einsteiger etwas langsamer machen.

Es macht einen heiden Spaß damit herum zu fliegen und das Teil macht auch ordentlich Wind und kann (wenn man will) sich auch sehr schnell bewegen. Mit dem Kamera Bild hat das ganze etwas von einem Aufklärungs-Flugzeug der Bundeswehr.

Die Flugzeit beträgt etwa 15 Minuten und dann muss der Akku der Drone für 1 1/2 Stunden wieder geladen werden.
Eine Anzeige des Batterie Status sowie der Signal Stärke zur Drone ist in der App zu sehen.
Wie weit die Drone sich von dem iPhone entfernen kann, also wie groß die Reichweite ist weiss ich leider gerade nicht und steht auch nicht in dem Flyer der mir in die Hand gedrückt wurde, soll aber bei etwa 50 Meter liegen.

Für Entwickler bietet Parrot eine offene API die angesprochen werden kann.

Für Videos schaut doch einfach auf dem AR.Drone YouTube Channel vorbei.

Zu kaufen gibt es die AR.Drone bei Saturn oder im Online Shop und kostet gut 300€ und dazu käme natürlich noch der iPod Touch / iPhone / iPad.
Für mich persönlich ist das etwas zu teuer. Wenn es eine neue Drone gibt die länger fliegt oder die aktuelle günstiger wird werde ich noch mal über einen Kauf nachdenken.

Eine Funktion die ich mir noch wünsche wäre, dass nicht die AR.Drone ein WLAN Netz auf macht, sondern sie sich in ein existierendes einwählen kann und man somit auch die Reichweite mit seinem eigenen Router Zuhause erweitern kann.
Für Outdoor ist das eigene Netz der Drone natürlich ein Must-have.

Ich bin gespannt was da noch so kommt, sowohl von Third-Party-Entwicklern als auch vom Hersteller selber.

20. August 2010 Games, gamescom, iPhone, iPod

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THPS2 App IconJahre ist es her als damals Tony Hawk’s Pro Skater 2 (kurz: THPS2) für die Playstation und andere Konsolen erschien.
Da ich aber damals nie eine eigene Spielkonsole ausser einem GameBoy hatte, wurde Tony Hawk’s Pro Skater 2 bei Freunden gespielt bis ich es irgendwann auf dem PC erworben habe als es einem Spiele-Magazin beilag.
Immer schon gehörte es zu meiner Lieblings-Episode in der Tony Hawk Serie und seit ein paar Wochen gibt es dieses Spiel auch für das iPhone!
Der einzige Nachteil: US-Appstore only.
Diese Aussage hat mich schon bei einem id Software Spiel und einem Spiel von 3D Realms gestört, wobei diese in Deutschland indiziert sind und es deshalb verständlich ist. Doch bei Tony Hawk scheint es an diversen Musikrechten zu liegen.
Dennoch wollte ich dieses Spiel irgendwie haben ohne mich dabei direkt auf illegalen Pfaden zu bewegen.
Wie ich letztendlich doch daran gekommen bin, möchte ich euch nicht vorenthalten.

5. Mai 2010 iPhone, iTunes

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Spätestens seitdem das iPad in den USA erschienen ist, blühen überall iPad optimierte Webseiten auf die mit Hilfe von HTML5 erstellt werden.
Allerdings wird HTML5 in den meisten Fällen nur zur Einbindung  von Videos genutzt, doch die Spezifikationen bieten viel mehr wie z.B. Geolocation und gerade auf dem iPad und iPhone auch Multi-Touch.
Ja, richtig gelesen. Das iPhone und das iPad erlauben das Erstellen von Multi-Touch Web-Applikationen. Wie es bei Android Geräten aussieht weiss ich nicht.
Ich habe mich seit Freitag immer mal wieder  damit auseinander gesetzt und habe es zu zwei kleinen Demos gebracht.

Mir tun sich dort gerade wieder einige Ideen auf, was sich damit so alles machen lässt, gerade auf Geräten wie dem iPad, die genug Fläche zum touchen bieten.
Ich werde mal schauen in wie weit sich die Multi-Touch Fähigkeit  in ein MooTools Plugin pressen lässt

19. April 2010 iPhone, Programmieren

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Gerade ist sie zu Ende gegangen, die Apple Keynote zum neuen iPhone OS in Version 4.0 und ich möchte gar nicht auf die offen angesprochenen Features eingehen, sondern auf die Dinge die im Hintergrund aufgefallen sind, die aber Onkel Steve zum aktuellen Zeitpunkt nicht angesprochen hat.

Bluetooth keyboards

Das iPad kann es schon, in Zukunft vielleicht auch das iPhone und der iPod Touch:
Texte schreiben mit Hilfe einer über Bluetooth angeschlossenen Tastatur.
Ob es für das iPhone nützlich ist ist fraglich, vielleicht beschränkt es sich auch nur auf das iPad.
Sinn machen würde es auf dem iPhone vielleicht wenn der VGA Adapter des iPad auch auf dem iPhone funktioniert und man Programme wie Pages, Numbers etc. auf einem externen Bildschirm starten kann.

Quick Look

Apple hat mit OS 3.0 sein aus Mac OS X bekanntes Spotlight integriert und nun ist scheinbar das seit Mac OS X Leopard bekannte Quick Look dran.

Wie soll es funktionieren?

Wie der Rest dieses Beitrags ist auch dies nur eine Vermutung:
Ich kann mir vorstellen, dass man mit einem längeren Tap auf einen E-Mail Anhang oder einem Thumbnail in der Galerie  eine kleine Vorschau auf die jeweilige Datei bekommt.
Die Dauer des Tap wird sich wohl an dem des für Umlaute bei der Tastatur orientieren.

Mehr Features wie digitaler zoom, Fotos drehen, neuer Taschenrechner und weiteren im kompletten Beitrag.

8. April 2010 Allgemeines, Apple, iPhone, iPod, iTunes

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