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Mit Spielen wie Doom, Quake und in frühen Zeiten Commander Keen, hat id Software sich einen Namen gemacht und mit Rage starten sie dieses Jahr eine neue Marke.
Ihr taucht ein in eine post-apokalyptische Welt und trefft dabei auf überlebende eines Asteroiden-Einschlags und natürlich auf Mutanten.
Auf der gamescom 2011 durfte man es vorab anspielen. Wie ist die Grafik und wie spielt es sich? Das erfahrt ihr hier in diesem Beitrag.

26. August 2011 Games, gamescom, Xbox

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Auf der diesjährigen gamescom war wieder die Macht mit den Besuchern.
Neben dem bereits in den Vorjahren gezeigten MMORPG, The Old Republic, wurde dieses Jahr bei Microsoft Kinect Star Wars gezeigt.
Mit Kinect Star Wars seid ihr der Macht näher als jemals zuvor. Ihr schwingt selber das Laserschwert, hebt Gegner in die Luft und tretet sie einen Abgrund hinunter.

Steuerung

Die Steuerung ist sehr einfach erklärt, mit dem rechten Arm schwingt ihr das Laserschwert, mit der linken Hand  könnt ihr einen Macht-Stoß ausführen und Gegner greifen und schließlich zur Seite schleudern. Mit den Füßen könnt ihr treten und durch einen Sprung vor der Konsole springt ihr über den Gegner. Lehnt man sich etwas nach vorne und streckt die Arme nach hinten, so bewegt ihr euch in einem Schub nach vorne zum Gegner.
Selber in der Welt bewegen kann man sich aber nicht großartig. Euer Charakter bewegt sich von alleine von Raum zu Raum und ihr müsst euch quasi nur darum kümmern auch alle Gegner platt zu machen.
Dabei ist es jederzeit möglich, dass euch ein weiterer Spieler beitritt und euch unterstützt. Er muss sich nur neben euch vor die Konsole stellen und einmal kurz Winken.

Pod Racing

Mit Kinect Star Wars bekommt auch das aus Episode 1 bekannte Pod Racing sein Konsolen Comeback.
Bereits  1999 erschien Star Wars: Episode I: Racer, ein Rennspiel mit den verschiedenen Pod Racern.
Auf der Kinect steuert ihr euren Pod Racer wie einst Anakin Skywalker in Episode 1.
Der Racing Modus ist eine gesunde Abwechslung zum Laserschwert-Gekloppe.

Fazit

Ganz begeistern kann ich mich für Kinect Star Wars nicht.
Zwar wird genau das Realität was man sich seit erscheinen von Kinect wünscht, dass man endlich das Laserschwert ergreifen kann und wie Darth Vader seine Rivalen greifen und hochheben kann, doch viel mehr ist es auch nicht.
Dieses bewegen wie auf einer Schiene stört mich bei allen möglichen Spielen und das Laserschwert schwingen wird nach meinem Eindruck komplett durch Gesten  ausgelöst, zumindest war es mir nicht möglich das Laserschwert frei zu bewegen indem ich die Hand hob und z.B. gewunken habe.
Es ist auf jeden Fall für Zwischendurch lustig, aber dafür den Vollpreis zahlen? Also ich nicht, dafür bin ich wohl nicht Star Wars Fan genug.

Kinect Star Wars wurde heute auf 2012 verschoben, ich hoffe sie verbessern es noch etwas, dann lass ich mich gerne zu einem besseren Fazit überzeugen.
Wer es sich schon einmal vorbestellen möchte, kann dies auf Amazon machen.

25. August 2011 Games, gamescom, Xbox

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Eine kurze Runde auf der Rennstrecke und ein paar Minuten Ferrari bestaunen mit Hilfe von Kinect, das war mein Einblick in Forza Motorsport 4 auf der gamescom 2011.
Die Grafik hat sich im Gegensatz zum Vorgänger verbessert und schmeichelt den Augen. Die Physik ist für mich genauso realistisch wie in Forza 3, diese habe ich aber auch nicht gezielt getestet, für mich stand das Renn-Feeling selbst im Vordergrund.

Top Gear

Forza 4 kommt dabei aber mit einem zusätzlichen Feature, einer Top Gear Integration.
Mit Top Gear ist natürlich das Automagazin des britischen Fernsehsenders BBC Two gemeint welche mittlerweile ein weltweites Publikum begeistert.
In Forza Motorsport 4 könnt ihr die Wagen auf der Top Gear Rennstrecke testen und in dem Autovista Modus erklärt euch Jeremy Clarkson alles zu den Fahrzeugen.

Autovista

Den Autovista Modus durfte ich mit Kinect testen. So ist es euch möglich, euch um das Fahrzeug herum zu bewegen, Motorhaube und Türen zu öffnen und euch beliebige Stellen am Fahrzeug genauer anzuschauen.
Die Steuerung ist dabei sehr intuitiv: Lehnt ihr euch nach links oder rechts, bewegt ihr euch um das Fahrzeug herum. Mit der Hand könnt ihr dann Interagieren. Hinter den meisten Punkten die euch am Fahrzeug angezeigt werden verstecken sich Informationen zur entsprechenden Ausstattung wie zum Beispiel dem Motor, der Innenausstattung oder dem Heckspoiler, die euch von Top Gear Moderator Jeremy Clarkson vorgestellt werden.
Greift man aber zum Beispiel den Türgriff und zieht an ihm als wolle man eine echte Fahrzeugtür öffnen, so geht die Tür auch auf und im nächsten Schritt kann man sich sogar in das Fahrzeug hinein setzen. Dies klappt sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite.

Fazit

Es fühlte sich insgesamt wie Forza 3 mit einem leichten Grafik Update an. Es stellt sich einem die Frage, ob man bei der Suche nach einer Rennsimulation für die XBox 360 auf das kommende Forza Motorsport 4 warten soll, oder ob man doch zur günstigeren Forza Motorsport 3 (Ultimative Sammlung) greifen soll.
Forza 4 sieht genial aus und ist wohl das neue Vorzeigebeispiel für die XBox 360. Wer allerdings nur eine Rennsimulation sucht und auf die etwas bessere Grafik und den kleinen Zusatzfeatures wie Autovista verzichten kann, ist mit Forza 3 wohl erstmal günstiger beraten.

Die nachfolgenden Bilder stammen leider aus meiner Videoaufnahme, deswegen bitte ich die Qualität zu entschuldigen.

24. August 2011 Games, gamescom, Xbox

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Meiner Meinung nach der größte Punkt auf der gamescom 2010 waren die interaktiven Steuerungsmethoden Kinect von Microsoft und PlayStation Move von Sony.
Natürlich habe ich beide Dinge am vergangenen Mittwoch auf der gamescom angetestet.

Für Kinect hielt das Spiel Harry Potter und der Halbblutprinz her und bei der PS3 war es Heavy Rain in der Move Edition.

Kinect

Ganz ohne Controller in der Hand steht man hier vor dem Bildschirm, na ob das so gut funktioniert?
Leider waren die Kabinen bei Kinect selbst am Pressetag sehr voll, aber man konnte hier und dort einen Blick erhaschen und schauen wie die Figuren reagieren.
Bei Dance Central hat man deutlich erkannt, dass das Spiel lediglich Gesten erkennt und die Figur im Spiel nur vortanzt.
Allerdings sah man bei Kinect Adventures schon einen Unterschied dazu. Hier wurden die Bewegungen 1 zu 1  umgesetzt.

Ich selbst habe mich an dem neuen Harry Potter Spiel probiert und vor dem eigentlichen Spiel muss man erstmal von der Kinect Einheit erkannt werden.
Man sieht sich selbst als Skelett auf dem Bildschirm und kurz in die Kamera gewunken war man auch schon erkannt. Leider war das Skelett in diesem Spiel die einzige 1 zu 1 Reaktion, die aber ohne spürbare Verzögerung von statten ging.
Das Spiel selber war dann wieder sehr auf Gesten ausgelegt, was aber sehr gut funktioniert hat, man darf nur nicht zu nah vor der Kamera stehen 2 1/2 m sollten es auf jeden Fall mindestens sein, damit die Kamera einen auch möglichst komplett erfassen kann.

Move

Move… Sonys Antwort auf interaktive Steuerung. Nun ja, hier hat man 1 bis 2 kabellose Controller in der Hand. Entweder 1 Motion-Controller (der mit der leuchtenden Kugel) oder 1 Motion-Controller + 1 Navigation-Controller (wie der Nunchuck bei der Wii, nur ohne Kabel) oder 2 Motion-Controller. Dies hängt immer von dem jeweiligen Spiel ab.
Bei Heavy Rain in der Move Edition brauchte man je einen Motion- und einen Navigation-Controller. Das ganze war zwar recht nett gemacht, allerdings fühlte ich mich wie bei der Wii, nur das die Grafik besser war.
Es gab Szenen im Spiel, bei denen man Geld aus seiner Tasche holen musste oder seinen Körper nach einem Objekt abtasten musste und das fühlte sich einfach nicht intuitiv an. Ich glaube das wäre mit Kinect um einiges schöner gelöst gewesen.

Preisvergleich

Ein kleiner Preisvergleich der beiden Lösungen, jeweils für 2 Mitspieler

Kinect

Xbox 360 (Slim 250GB): 245€ (Amazon)
Kinect: 150€ (Amazon)

395€

Move

PlayStation 3 (Slim 120GB): 300€ (Amazon)
PlayStation Move-Starter-Paket (Eye-Kamera + 1 Motion-Controller): 57€ (Amazon)
1 Motion-Controller für Spieler 2: 40€ (Amazon)

Minimum: 397€

2 Navigation-Controller: je 30€ (Amazon)
2 zusätzliche Motion Controller: je  40€ (Amazon)

Maximum: 537€

Testsieger

Mal nicht auf den Preis geachtet fand ich Kinect wesentlich angenehmer von der ganzen Bedienung her. Wie am Beispiel Heavy Rain beschrieben waren die Bewegungen bei diesem Spiel einfach nicht intuitiv genug und es fühlt sich einfach wie eine schlechte Kopie der Wii Steuerung an.
Dazu kommt, dass bei Kinect auch noch die Sprachsteuerung dazu kommt, die auch von den Spielen genutzt werden kann.
Also kurz und schmerzlos:

Kinect

22. August 2010 Games, gamescom, Playstation, Xbox

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fable-3-logo

Auf der gamescom gab Microsoft / Lionhead am Mittwoch der Presse eine einstündige Konferenz, bei der es hauptsächlich um Fable III ging. Hier alle Infos:

Fable 3

Fable 3

Fable III war für Lionhead eine Herrausforderung, es ist wie Peter Molyneux gesagt hat:

The 3rd child is always the problem child

Und der Spieler muss in jedem Teil auf ein neues Überrascht werden.
Lionhead wollte das man im dritten Teil das Gefühl von Macht bekommt und dass man selber das Königreich von Albion als König oder Königin beeinflussen kann und die Familie dabei eine Rolle spielt.

Man startet als Sohn oder Tochter seines Charakters aus Fable II, alles wird so beginnen wie die Welt des Spielers in Fable II geendet hat und in der ersten Hälfte des Spiels muss man eine Revolution gegen einen tyrannischen König anführen. Dafür muss man Unterstützung finden, man muss Versprechungen machen, es liegt aber an einem selbst ob man diese Versprechen hält.

Peter Molyneux beschreibt die Rolle als König wie die eines Captain in Star Trek, Cäsar oder Gengis Khan, als der man selber Dinge besser machen kann.

Fable 3 - Albion Your Land

Fable 3 - Albion Your Land

Es gibt eine neue Spiele-Mechanik die sich Judgments nennt. Er beschreibt es mit einem Diebstahl, dass der Besitzer eines Marktstandes mit dem Dieb ankommt und die Situation schildert. Nun liegt es an dem Spieler ob er den Angeklagten anhört oder nicht. Auch bei der Anhörung kann der Spieler irgendwann sagen, dass er genug gehört hat und kann dann sein Urteil aussprechen, ob er nun den entstandenen Schaden ersetzt, weil die Person ihm leid tut oder ob er ihn in den Kerker steckt oder gar ein schlimmeres Urteil fällt.
Man kann über das gesamte Gold des Königreiches verwalten und kann Albion so einzigartig gestalten wie man es selber ist. Es liegt an dem Spieler, ob er das Land verschönert, die eigene Burg ausbaut oder den Armen etwas spendet.

Neben Albion gibt es aber nicht nur Albion, sondern auch neue Bereiche. Als Spieler soll man das unerwartete erwarten.

Um etwas mehr Drama in das Spielgeschehen zu bringen tauchen auch wieder Charaktere aus Fable II wieder auf und Lionhead wurde von historischen Ereignissen inspiriert.
Zudem war es den Machern wichtig die Story zu sehen, bevor sie in das Spiel integriert wird. Dazu haben sie eine neue Methode genutzt, die sich Staging nennt.
Beim Staging werden die Spieleszenen mit Schauspielern vorher durchgespielt und die Kameras simulieren die Ingame-Kameras. Somit können sie sehen, wie die Szene später im Spiel am besten rüber kommt.

Als weitere Neuerung gibt es etwas das sich Touch nennt, man kann Personen / Kinder an die Hand nehmen, Menschen retten, Peter Molyneux beschrieb eine Situation wo man jemanden der am Abgrund hängt hochzieht, dann ein brennendes Haus daneben zusammenstürzt und man diese Person dann immer weiter aus der Lage befreit um somit nicht nur ein König ist, sondern auch ein Held der für das Volk da ist.

Es wurde zudem gesagt, dass ein wichtiges Element des Rollenspiel Genres wegfällt, was von Anfang an immer dabei war in allen Rollenspielen. Was genau wollte Molyneux nicht verraten, man vermutet aber, dass das Leveling-System damit gemeint ist.

Release ist 2010, wobei man nach Peter Molyneux nicht so früh in 2010 damit rechnen sollte. Ich persönlich rechne mit Oktober / November 2010.

Fable II Episodic und Fable III Ankündigung

Fable III wird bei 2:30 enthüllt

27. August 2009 Games, gamescom, Xbox

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Immer wieder habe ich mal von dem “Red Ring of Death” der XBox 260 gehört und gelesen, konnte mich aber bisher nie über meine Box beklagen, eine schwarze Elite Version, fast ein Jahr in meinem Besitz, doch vor ca. einem Monat ist es passiert:

11. April 5291183

Die ersten richtig warmen Tage des Jahres, ich Mittags noch eine Runde Burnout Paradise gespielt und plötzlich friert das Spiel ein, Standbild, kein Ton… Nichts bei gedacht, Box neugestartet und nach wenigen Minuten wieder ein Freeze.

Daraufhin die ersten Hilfen auf der Microsoft Support Seite gelesen und angewandt, nichts, mit jedem Neustart wurde es schlimmer, das ging soweit, dass ich irgendwann nichtmal mehr ins Menü kam ohne das das Bild eingefroren ist.

Irgendwann dann der rote Ring aka Red Ring of Death…

Auch hier auf die Supportseiten von Microsoft zurückgegriffen doch es hat nichts geholfen, der Fall war klar: ab in die Reparatur.

26. April

Ich habe meine XBox zur Reparatur angemeldet und habe einen UPS Rückholservice-Aufkleber per Mail zugeschickt bekommen.

2. Mai7395456

Habe mir einen Karton gesucht und die XBox ohne Zubehör (keine Festplatte, kein Netzteil, gar nichts)  gut gepolstert darin verpackt.

6.  Mai

Heute ist das Packet in die Hände von UPS gewandert, von nun an heißt es warten.

11. Mai

Eine E-Mail von Microsoft:

Ihre Xbox ist in unserem Service-enter angekommen.

12. Mai

Die E-Mail vom gestrigen Tag noch einmal bekommen

p-1600-1200-8211796d-f8b7-4f04-aa5a-6483b2a3a541.jpeg14. Main
XBox ist mit UPS wieder bei mir angekommen, gut eine Woche nach der Abgabe in der UPS Station hier vor Ort. Im Reparaturbericht steht drin, dass das Mainboard getauscht wurde. Vielleicht hab ich ja jetzt eins der neuen Boards (Jasper ?) drin
Läuft auf jeden Fall wieder wie ne Eins.
Bin echt erstaunt wie schnell das ganze ging. Dazu gab es noch eine Codekarte für einen Monat Live Gold.

Fazit:
Wenn ihr auch vom Red Ring of Death geplagt werdet, einfach eure Box zur Reparatur anmelden, Karton suchen, alles gut verpacken, UPS Aufkleber ausdrucken und drauf kleben und an der nächsten UPS Station abgeben oder bei UPS anrufen, dass das Paket abgeholt wird.
Für den Fall der Abgabe an einer UPS Station entstehen KEINE Kosten, wie das ist wenn das Paket bei euch abgeholt wird weiss ich nicht, vermutlich genauso.
Ruck zuck habt ihr dann eure XBox auch schon wieder und könnt wieder digitale Welten unsicher machen. Also alles Top

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14. Mai 2009 Xbox

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Heute stand ein riesen Paket im Flur, laut angaben 15kg schwer.
Was darin war? Das Guitar Hero World Tour Super Bundle + 2. Gitarren-Controller.
Direkt nach dem öffnen lächelte mich die Verpackung des zweiter Gitarren-Controllers an, dabei handelt es sich um den Controller aus Guitar Hero 3. Dieses Mal für die Xbox 360, damals war es für die Wii, die ich ja nichtmehr habe (Gruß an den Kuper der sich jetzt um den Controller kümmert).

Unter der Verpackung des Controllers kam dann noch ein Karton, in dem Karton war dann endlich die Verpackung des Super Bundles.
Die Verpackung geöffnet lag direkt oben das Spiel. Das kam erstmal zur Seite und es wurde weiter ausgepackt (fühl mich schon wie an Weihnachten….. NICHT).
Als erstes ein weißer Karton mit dem neuen Gitarren-Controller. Also den erstmal zusammengebaut. Erster Eindruck: großartig! Sehr stylisch, macht einen etwas besseren Eindruck als die “alte” GH3 Gitarre.

Weiter wird sich durch den Verpackungsdschungel gekämpft.
Als nächstes zeigt sich das Drumkit. Darauf habe ich gewartet, genau deswegen wollte ich Guitar Hero World Tour haben.
Aufgebaut wird das Drumkit mit sehr stabilem Fuß, dem Pedal und den 5 Schlagflächen, zusätzlich gabs noch 2 Guitar Hero Drumsticks dazu (aus Holz, kann man sogar ein echtes Schlagzeug mit spielen )
Alles wird einfach gesteckt und schon war es einsatzbereit, doch etwas fehlte noch: Das Mikro!

Das Mikro befand sich im selben Fach wie das Drumkit. Dies ist leider nicht wie in Microsofts kommenden Singstar Klon kabellos, dafür hat es aber mehr als ausreichend Kabel. Angeschlossen wird es einfach vorne oder hinten an einen USB Anschluss.
Das Mikro tuts übrigens auch am PC ohne Probleme.

Jetzt noch in alle Kabellosen Instrumente die mitgelieferten AA Batterien rein (insgesamt in meinem Paket 6 AA Batterien) und losgerockt.
Als erstes direkt an die Drums, Schwierigkeitsgrad Mittel… Das war wohl nichts, nichtmal durch das Intro gekommen. Also einen Gang zurück auf Leicht. Das ging schon besser, nur die unabhängige Koordination von Händen und Füßen ist man als Programmierer nicht gewohnt und macht am Anfang noch Probleme, ansonsten ist es schon ein geiles Gefühl.

Nach ein paar Liedern wollte ich aber die neue Gitarre testen, also ein fliegender Wechsel an die Gitarre. Gefühl ist wie bei Guitar Hero 3, der Anschlag des neuen Controllers ist besser und das Tremolo fühlt sich auch besser an, zusätzlich sind die “Soli”-Tasten ein sehr cooles Feature.

Jetzt noch das Mikro testen.
Liegt super in der Hand, standard Konsolen Mikro halt. Ist das gleiche Mikro wie es bei Rockband 1 + 2 dabei ist oder bei Boogey auf der Wii oder bei den High School Musical spielen.
Der erste Versuch auf Leicht (ich hab ja vom Drumkit gelernt) ging voll in die Hose, direkt ausgebuht. Ok bei MR-Rockstars bin ich damals auch aus der ersten Castingrunde rausgeflogen (mit Recht), doch hier wird man auch noch gnadenlos ausgebuht. Das hab ich mir nicht nehmen lassen und direkt noch mal dran und dann ging es auch durch die ersten Lieder durch.

Am Ende meines ersten Tests leuchtete dann auch der gesamte Kreis an meiner Xbox, das Maximum an Controllern wurde erreicht (Xbox-Controller, Drumkit und 2 Gitarren-Controller).

Gesamteindruck: Es macht wirklich Spaß, ich bin mal gespannt wie es weitergeht, wenn mehr Lieder freigespielt werden, 2 Tage hab ich ja noch bis zum offiziellen Release
Aber eins gewinnt Activision und RedOctane (Publisher und Entwickler) bestimmt nicht: Ein Naturschutz Siegel, dieser Verpackungsmüll ist hier echt extrem, alles in Tüten, Karton, Karton im Karton, Karton in der Verpackung, Verpackung im Karton… Hab ich den Karton schon erwähnt?

Ich bin weiter rocken…
Für euch noch ein paar Bilder der Instrumente:

18. November 2008 Games, Musik, Xbox