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Immer wieder tauchen von meist in China beherbergten Firmen Steve Jobs Figuren auf, die den Mitbegründer von Apple widerspiegeln.
In den meisten Fällen sorgt Apple selbst recht schnell dafür, dass Produktion und, falls bereits erfolgt, Versand dieser Figuren sehr schnell eingestellt wird.
Um so mehr verwundert es, dass die aktuellste Figur von LegendToys.jp noch erhältlich ist.
Als Fanboy musste ich einfach zugreifen und möchte euch hier ein paar Eindrücke von der Figur geben.

19. Februar 2013 Testberichte

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sprout - a pencil with a seedErderwärmung hier, Klimawandel dort… Das Gerede über Treibhauseffekt und Co kann nerven, wobei ich befürworte, mehr Pflanzen und Bäume zu sähen. Aber weniger mit dem Hintergedanken den CO2 Gehalt zu senken, sondern viel mehr um die nähere Umwelt zu verschönern, denn diese wird immer mehr von Beton beherrscht.
Daher mag ich auch kreative Produkte wie die von FlowerBox* oder styleGREEN* die Wohnung und Balkon verschönern ohne viel Platz einzunehmen.

Beim Stöbern auf Kickstarter entdeckte ich das Projekt Sprout: a pencil with a seed.

[box type=”note” border=”full”]sprout [spraʊt] – englisch – Spross, Keim, Trieb[/box]

Dabei handelt es sich um einen Bleistift an dessen Ende sich eine kleine Kapsel mit 3 Pflanzensamen befindet. Der Name der entsprechenden Pflanze ist stilvoll in den Stift eingraviert.

17. Februar 2013 Testberichte

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Solid Titanium PenAuf der Suche nach schönen, stylischen Produkten, bin ich vor einiger Zeit bei Kickstarter auf einen Stift der Firma Big Idea Design (BIGiDesign) gestoßen, welche bereits einige Projekte mit Hilfe von Kickstarter realisieren konnten.
Bei diesem Stift handelte es sich um den Solid Titanium Pen + Stylus, welcher wie der Name vermuten lässt, einen hochwertigen Stift mit einem Stylus kombiniert.

14. Januar 2013 Gadgets, Testberichte

Smarter Stand - 45° Position

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Wer mich kennt, weiss das ich öfters mal bei Kickstarter stöbere.
Mitte August lief dort das Smarter Stand Projekt zu Ende und ich habe mich mal daran beteiligt.
Nun habe ich das fertige Produkt erhalten.

Bei dem Smarter Stand handelt es sich um zwei Clips für das Smart Cover von Apple um das iPad in mehr Positionen aufstellen zu können als es mit dem Smart Cover allein überhaupt möglich ist.
Die Clips sollen das umknicken an den vorgeprägten Kanten verhindern und werden dafür je nach Wunsch an den Seiten zurecht geschoben.
Es gibt Clips in den passenden Farben zu eurem Smartcover und können natürlich nach belieben gemischt werden.

10. Dezember 2012 Testberichte

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Mit dem iPhone 5 und den neuesten iPod Generationen hat Apple den „Lightning Connector“ eingeführt, der den in die Jahre gekommenen „30-Pin Connector“ ersetzt. Mittlerweile nutzen auch das iPad der 4. Generation und das iPad Mini diesen Anschluss.
Das Problem an der ganzen Geschichte ist bei vielen der Preis für neue Kabel und Adapter. Apples Lightning auf USB Kabel kostet 19€ , der Adapter vom 30-Pin auf Lightning sogar 29€.
Inzwischen gibt es günstigere Lightning Kabel bei Amazon* und eBay, doch vor diesen möchte ich hier warnen!

Seid vorsichtig mit billigen Lightning Kabeln und Adaptern

3. Dezember 2012 Gadgets, Testberichte

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Seit dem ich meine Canon EOS 600D habe, mache ich gerne Fotos damit, aber immer öfter reichte mir ein normales Stativ nicht. Meist ist es für meine Einsatzzwecke zu groß oder der Untergrund so uneben, dass es mir zu lange dauert die Beine des Stativs ordentlich auszurichten. Und warum nicht auch mal die Kamera an einem Ast oder dem Rohr eines Gerüstes befestigen?

Genau das ermöglicht der GorillaPod von Joby. Ich habe mir die SLR-Zoom* Variante zugelegt.

23. September 2012 Fotografie, Testberichte

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Es ist Juli und der Release von Mac OS X 10.8 Mountain Lion steht kurz bevor.
Ein sehr interessantes Feature ist wohl das AirPlay Mirroring, welches man bereits vom iPad 2 und iPhone 4S  kennt.
Damit lässt sich die Oberfläche von OS X  auf euren Fernseher übertragen. Ihr könnt also auf dem großen TV Bildschirm surfen, Videos schauen und Spiele spielen.
Und das kabellos und mit ein paar wenigen Klicks.
Ich freue mich so zum Beispiel darüber, dass ich endlich hulu.com auf dem großen Bildschirm genießen kann ohne ein hulu+ Abo abschließen zu müssen.
Aber auch für ein gemütliches Zusammensitzen, zum Beispiel bei der nächsten Apple Keynote, lassen sich mit Hilfe von AirPlay Mirroring die LiveBlogs auf den großen Bildschirm projizieren.

Doch es gibt ein Problem:

Ich zitiere aus den ‘Technical specifications

[quote style=”boxed”]AirPlay Mirroring
Requires a second-generation Apple TV or later. Supports the following Mac models:
– iMac (Mid 2011 or newer)
– Mac mini (Mid 2011 or newer)
– MacBook Air (Mid 2011 or newer)
– MacBook Pro (Early 2011 or newer)[/quote]

Was machen die Leute, die einen alten Mac haben oder schlimmer noch: Nicht einmal auf Mountain Lion updaten können?

Hier kommt AirParrot ins Spiel.

4. Juli 2012 Testberichte

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Wer OS X aktiv benutzt merkt, dass es schnell schwierig werden kann Apps über ihre Icons in der Menüleiste zu erreichen. Sie werden einfach von den Menüpunkten der aktuell fokussierten App überlagert.

Abhilfe schafft da die App Bartender.

Bartender gruppiert eure Menüicons hinter einem einzelnen Icon und schafft somit viel Platz in eurer Menüleiste.

Klickt ihr auf dieses Icon, öffnet sich eine zweite Leiste, die die entsprechend versteckten Apps anzeigt.

Die Icons, die zum System gehören (z.B. VPN, Time-Machine Status etc.) können aktuell nicht ausgeblendet werden. Da sich Bartender noch in einer Beta befindet, ist das ein Feature auf das noch gehofft werden darf.

Während der Beta-Phase ist Bartender kostenlos. Danach kostet eine Lizenz 11,85€. Kauft man bereits jetzt eine Lizenz, dann sogar nur 5,92€.

Probiert es einfach selbst einmal aus.

Zur Bartender Website

Update

Mittlerweile lassen sich auch Menüelemente von OS X verstecken. Dazu gehören zum Beispiel Time-Machine, Bluetooth, Sound, WLAN etc.
Einw eiteres Feature, welches mittlerweile integriert wurde ist, Symbole auszublenden, sie aber für eine gewissen Zeit wieder anzuzeigen, wenn der Status sich ändert. Sollte also z.B. Dropbox anfangen zu synchronisieren, wird das Icon kurz angezeigt um den Nutzer darüber zu informieren und verschwindet nach einer konfigurierbaren Zeit wieder.
Diese Zeit lässt sich pro Icon einstellen.

7. Mai 2012 Testberichte

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Das Video zu meinem Cregle iPen Review.

9. April 2012 Testberichte

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Wer schonmal mit einem Stylus auf dem iPad etwas schreiben oder zeichnen wollte, hat schnell gemerkt dass das mit dem Touchscreen nicht ganz so genau ist wie man es vielleicht erwartet.

Genau diesem Problem nimmt sich der iPen von Cregle an. Mit Hilfe eines Sensors, der am Dockanschluss des iPad angesteckt wird soll der iPen ein viel genaueres Ergebnis liefern, als wenn man auf echtem Papier schreibt.
Ins Leben gerufen wurde der iPen als Kickstarter Projekt. Über 1500 “Bäcker” haben in den iPen investiert, damit das Projekt zustande kommt.
Ich fand das Projekt sehr interessant und habe mir auch einen iPen organisiert.
Mittlerweile ist er auch eingetroffen und wurde natürlich direkt unter die Lupe genommen.

Aus der Verpackung heraus strahlt einem schon der Stift und der Adapter entgegen.
Mitgeliefert wird der iPen mit Adapter, 4 Knopfzellen, 2 Ersatzminen (eine weitere befindet sich bereits im iPen), einem Werkzeug um die Minen zu wechseln und einem kleinen Transporttäschchen.

Zwei der Knopfzellen kommen in den iPen, dazu schraubt man einfach am hinteren Ende eine kleine Kappe ab. Das einlegen der Batterien ist kein Problem und ging ohne große Fummelei von statten.
Ein Satz Knopfzellen (also 2 Stück) sollen laut Hersteller für 100 Stunden kontinuierliches schreiben ausreichen.
Was man auf jeden Fall noch machen sollte: Kontrolliert, ob die Mine die sich bereits im iPen befindet komplett eingesteckt ist. Bei mir war sie nicht komplett drin. Es sollte nur eine kleine schwarze Spitze vorne heraus schauen. Bei mir funktionierte der iPen mit falsch eingesteckter Mine nicht korrekt.

Sobald der Adapter an den Dock Anschluss des iPad gesteckt wird, wird man darauf hingewiesen eine passende App aus dem App Store herunter zu laden. Hier gibt es zum aktuellen Zeitpunkt allerdings nur eine Hand voll Apps zu denen unter anderem Ghostwriter Notes und GoodNotes zählen. Weitere Apps sollen in Kürze folgen. Eine aktuelle Liste gibt es bei Cregle auf der iPen Website.

iPen in der Praxis

Bei Ghostwriter Notes läuft zum aktuellen Zeitpunkt nicht ideal, es entsteht nach kurzer Zeit eine deutlich spürbare Verzögerung, dies liegt aber an der App an sich. Das ganze klappt mit GoodNotes schon eine ganze Ecke besser.
Der iPen wird in jeder App einzeln kalibriert indem er auf ein paar Punkte auf dem Bildschirm gedrückt wird.
Das Schreiben und Zeichnen funktioniert verdammt gut und ich war von Anfang an sehr begeistert. Es ist noch immer nicht das gleiche wie mit einem Stift auf dem Papier, aber das liegt hauptsächlich daran, dass das iPad so glatt ist. Dennoch lässt sich damit sehr gut schreiben und wer vorher mal einen Stylus getestet hat wird auch merken, dass der iPen eine ganze Ecke genauer ist. Gerade wenn man kleine Zeichenspitzen in den entsprechenden Apps auswählt um etwas zu schreiben merkt man es deutlich. Mit dem iPen kann man sogar recht klein schreiben, was ich bisher mit einem Stylus nicht hinbekommen habe.
Leider ist der iPen nicht drucksensitiv. Dieses Feature ist allerdings bereits für den iPen 2 eingeplant.

Auf Grund der Gewohnheit möchte man mit dem iPen auch normal “touchen” und mal eine aufploppende Meldung wegdrücken. Das funktioniert allerdings nicht! Der iPen funktioniert wirklich nur in den Apps, die ihn unterstützen und dort auch nur auf der Zeichenfläche.

iPen kaufen

Zu kaufen gibt es den iPen direkt bei Cregle im Store für 89$ + 12$ Versand, also umgerechnet insgesamt ~77€.
Bezahlen kann man ganz einfach mit PayPal.
Die Lieferung hat bei mir vom Tag der Versandbestätigung, bis zum Erhalten des Päckchens eine Arbeitswoche gedauert (Montags mit FedEx versendet, Freitags war es da).

Fazit

Man darf nicht davon ausgehen, dass der iPen mit jeder App funktioniert. Die Apps müssen extra für den iPen angepasst werden. Leider ist das Angebot dafür im Moment recht mager. Doch der Ausblick lässt auf bessere / mehr  Apps hoffen.
Ich bin ziemlich zufrieden mit dem iPen und könnte mich dazu bringen, meine Notizen in Zukunft damit auf dem iPad zu verfassen, da ich oft einfach lieber mit der Hand etwas notiere oder zeichne, als es irgendwo digital mit der Tastatur festzuhalten.

 

23. März 2012 Testberichte

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