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Schon länger war ich am überlegen mir Nike+ zuzulegen um ein paar Daten beim joggen zu erhalten.
Auf dem iPhone fiel mir RunKeeper auf (vor kurzen sogar in der Pro Version kostenlos), allerdings ohne 3G iPhone mit GPS ziemlich nutzlos und ein neues iPhone hätte mich viel Geld gekostet, auch wenn ich mein altes noch verkauft hätte. Dazu käme das Problem das es in der RunKeeper Community NUR iPhone Nutzer gibt, bei Nike+ gibt es iPod nano (alle Generationen), iPod Touch (2. Generation) und Nike+ (Sportband) Nutzer. Und ausserdem ist das iPhone nicht gerade das Sportgerät in spe, es wäre ein hinderliches Gewicht in der Hosentasche und zu groß um es sich um den Arm zu schnallen (selbiges gilt meiner Meinung nach auch für den iPod Touch).

Blieb mir letztendlich nurnoch der iPod nano für das Nike+ Erlebnis, dazu gibt es den EcoRunner zur Befestigung am Arm und eine Sensortasche um den Nike+ Sensor an jedem beliebigen Schuh zu befestigen (bin doch nicht bekloppt und hol mir noch teure Nike+ Schuhe).

Somit hab ich jetzt glaub ich alles von Apple was man so brauch: Desktop Computer, Laptop, Mobiltelefon, Software und MP3 Player… ich glaub das reicht erstmal (wobei ich mir zumindest Laptop technisch auf jeden Fall wieder einen Mac holen werde, fürs Gaming leider an Windows gebunden und bei Mobiltelefonen lass ich mich mal überraschen was noch in der Zukunft kommt)

17. Februar 2009 Apple, iPod, Musik

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Heute mit der Post gekommen: iLife ’09 von Apple.
iLife besteht aus mehreren Programmen zum bearbeiten und verwalten von Fotos, Videos, Webseiten und Musik.
Vor einigen Wochen erst wurde es auf der Macworld 2009 vorgestellt und ist jetzt an die Käufer rausgegangen.
Nachdem Florian bei retro-coding.de schon auf iLife abgegangen ist und den Test der Gesichtserkennung gemacht hat wollte ich hier mal mein persönliches Review loswerden.

Nachdem alles installiert war, habe ich meine bisherige iPhoto Bibliothek mit gut 3000 Bildern auf iPhoto 09 geupdated und hab iPhoto erstmal nach Gesichtern scannen lassen. In der Zwischenzeit habe ich mir das Einleitungsvideo angeschaut, wo gesagt wurde, dass mal 1-2 Gesichter für eine Person markieren sollte und dann schlägt iPhoto schon genug Möglichkeiten vor um weitere Bilder dieser Person zuzuordnen.

Nach gut 45 Minuten waren alle Bilder gescannt und es ging los. Angefangen habe ich mit Bildern der Toskana Kursfahrt. Alle Bilder durchgegangen und alle Gesichter markiert bin ich dann in die “Gesichter”-Abteilung von iPhoto gegangen und habe geschaut was er so vorschlägt.
Nur wenige Treffer, kein zufriedenes Ergebnis was iPhoto da geliefert hat, also nächstes Ereignis: Stufenparty.
Das iPhoto mich bei einem Foto fragt, ob es sich bei der markierten Person um Person xy handeln würde, wurde zu einem Glücksspiel. Viel zu selten kam diese Frage, also die Namen immer wieder manuell eingeben. Zwar wurde einem der Name automatisch vervollständigt, aber man hätte es auch komfortabler machen können, dazu später mehr.
Irgendwann dann nochmal geschaut was iPhoto bei Personen so vorschlägt auf welchen Fotos sie zu noch zu sehen sind. Immer noch ein unbefriedigendes Ergebnis, zwar ist dieses “Ja es handelt sich um die Person” und “Nein das ist sie nicht” gut mit klick und Doppelklick gelöst worden, aber ich musste so oft doppelklicken, weil es sich nur in seltenen Fällen um die jeweilige Person handelte.

Wie iPhoto allerdings darauf kommt, dass sich auf einem Krombacher Etikett (siehe Screenshot unten) oder auf dem Karomuster eines Hemdes ein Gesicht befindet ist mir schleierhaft.
Immerhin erkennt iPhoto Gesichter von Statuen und Malereien (Jesus und Mona Lisa auf dem Screenshot unten).

Insgesamt habe ich fast 2 1/2 Stunden gebraucht meine Bilder mit Gesichtern zu markieren, es war viel Arbeit von Hand notwendig, was ich eigentlich nicht erwartet hatte.
Viele Gesichter wurden auch garnicht erkannt, obwohl sie weder überbelichtet noch angemalt oder durch Muskelzuckungen verzerrt wurden.

Alles ganz nett angekündigt worden, aber letztendlich war es viel zu viel Arbeit.

Wünschenswerte Änderungen für iPhoto

  • Wenn iPhoto schon nicht fragt ob es sich um Person xy handelt, dann doch schonmal beim Auswählen Möglichkeiten anzeigen, wer es seien könnte, derzeit fragt iPhoto scheinbar nur, wenn es nur eine Möglichkeit für dieses Gesicht gibt
  • An sich wäre es gut, wenn man noch keinen Namen eingegeben hat eine Liste der Wahrscheinlichkeit nach sortiert angezeigt bekommt.
  • Wenn man schon Facebook einbindet und die Syncronisation damit, dann wird man doch wohl auch eine Liste seiner existierenden Freunde anzeigen können um sie den Gesichtern zuordnen zu können, oder? So muss man zur Zeit erst bei Facebook die E-Mail Adressen raussuchen und diese dann bei iPhoto einpflegen.
Soviel dazu, iMovie kann ich im Moment nicht so groß testen, GarageBand interessiert mich derzeit nicht so und iWeb hab ich mir auch noch nie angeschaut, werde ich aber vielleicht mal machen.

31. Januar 2009 Apple, Fotos

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… was this lousy T-Shirt.
So ging zumindest für mich der Smule Ocarina Contest zuende.
Seit dem 12. Dezember können Besitzer der Ocarina App für das iPhone oder den iPod Touch an einem Wettbewerb auf YouTube teilnehmen. Die Top 10 der Teilnehmer bekamen dann je 1000$.

Am 14. Januar bekam ich (leider nicht unter den Top 10) folgende E-Mail:

Hello!

For your wonderful time and effort in entering the Smule “This Contest Blows” Contest, we would like to send you one of our wonderful Smule T-shirts. The contest isn’t over yet though and we look forward to more great videos!

To clarify, all videos already entered in the contest are still in the running for the next round of prizes, but we would love to see more!

All we need is your address and T-shirt size and we’ll get them out as soon as possible.

Thanks again,

Smule Team

Und heute ist das Shirt eingetroffen. Direkt aus Californien:

Vielen Dank an das Smule Team 

28. Januar 2009 iPhone

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Sonntage sind an sich immer etwas öde, die Woche geht vorbei, irgendwie ist nicht wirklich was los, also habe ich mir den Nachmittag damit vertrieben ein kleines Twitter Skript zu basteln.
Ich benutze twitter nun schon eine ganze weile und das auch sehr aktiv, aber ich wollte Twitter auch in meine zukünftigen Projekte integrieren, um mich damit erst einmal auseinander zu setzen habe ich mir den friend friend collector gebaut.
Nähere Informationen findet ihr auf der Microsite zum Projekt. In einer guten halben Stunde beginnt es.

UPDATE

R.I.P. – Der Account meines Skripts ist 4h vor Ende gesperrt worden mit gut 900 automatisch geaddeten Leuten und 60 Leuten die den Bot geadded haben. Seit 18 Uhr war der Bot nur noch dabei seine Warteliste abzuarbeiten, aktuell würden sich noch 460 Personen in der Liste befinden von denen vermutlich >20% eh Benutzer wären die er schon hinzugefügt hat.
Naja, was solls, Twitter möchte nicht verunstaltet werden (wobei mein Skript noch längst nicht so schlimm ist wie z.B. der luvbot der sich bei Twitter umhertreibt, der wie blöd Nachrichten schreibt, oder die Accounts die einfach nur den RSS Feed von Webseiten bei Twitter veröffentlichen) und dann lasse ich sie auch in Ruhe, wobei es im vergleich mit manch anderen Dingen bei Twitter ziemlich ungerecht ist…

18. Januar 2009 Projekte, Twitter

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Heute stand ein riesen Paket im Flur, laut angaben 15kg schwer.
Was darin war? Das Guitar Hero World Tour Super Bundle + 2. Gitarren-Controller.
Direkt nach dem öffnen lächelte mich die Verpackung des zweiter Gitarren-Controllers an, dabei handelt es sich um den Controller aus Guitar Hero 3. Dieses Mal für die Xbox 360, damals war es für die Wii, die ich ja nichtmehr habe (Gruß an den Kuper der sich jetzt um den Controller kümmert).

Unter der Verpackung des Controllers kam dann noch ein Karton, in dem Karton war dann endlich die Verpackung des Super Bundles.
Die Verpackung geöffnet lag direkt oben das Spiel. Das kam erstmal zur Seite und es wurde weiter ausgepackt (fühl mich schon wie an Weihnachten….. NICHT).
Als erstes ein weißer Karton mit dem neuen Gitarren-Controller. Also den erstmal zusammengebaut. Erster Eindruck: großartig! Sehr stylisch, macht einen etwas besseren Eindruck als die “alte” GH3 Gitarre.

Weiter wird sich durch den Verpackungsdschungel gekämpft.
Als nächstes zeigt sich das Drumkit. Darauf habe ich gewartet, genau deswegen wollte ich Guitar Hero World Tour haben.
Aufgebaut wird das Drumkit mit sehr stabilem Fuß, dem Pedal und den 5 Schlagflächen, zusätzlich gabs noch 2 Guitar Hero Drumsticks dazu (aus Holz, kann man sogar ein echtes Schlagzeug mit spielen )
Alles wird einfach gesteckt und schon war es einsatzbereit, doch etwas fehlte noch: Das Mikro!

Das Mikro befand sich im selben Fach wie das Drumkit. Dies ist leider nicht wie in Microsofts kommenden Singstar Klon kabellos, dafür hat es aber mehr als ausreichend Kabel. Angeschlossen wird es einfach vorne oder hinten an einen USB Anschluss.
Das Mikro tuts übrigens auch am PC ohne Probleme.

Jetzt noch in alle Kabellosen Instrumente die mitgelieferten AA Batterien rein (insgesamt in meinem Paket 6 AA Batterien) und losgerockt.
Als erstes direkt an die Drums, Schwierigkeitsgrad Mittel… Das war wohl nichts, nichtmal durch das Intro gekommen. Also einen Gang zurück auf Leicht. Das ging schon besser, nur die unabhängige Koordination von Händen und Füßen ist man als Programmierer nicht gewohnt und macht am Anfang noch Probleme, ansonsten ist es schon ein geiles Gefühl.

Nach ein paar Liedern wollte ich aber die neue Gitarre testen, also ein fliegender Wechsel an die Gitarre. Gefühl ist wie bei Guitar Hero 3, der Anschlag des neuen Controllers ist besser und das Tremolo fühlt sich auch besser an, zusätzlich sind die “Soli”-Tasten ein sehr cooles Feature.

Jetzt noch das Mikro testen.
Liegt super in der Hand, standard Konsolen Mikro halt. Ist das gleiche Mikro wie es bei Rockband 1 + 2 dabei ist oder bei Boogey auf der Wii oder bei den High School Musical spielen.
Der erste Versuch auf Leicht (ich hab ja vom Drumkit gelernt) ging voll in die Hose, direkt ausgebuht. Ok bei MR-Rockstars bin ich damals auch aus der ersten Castingrunde rausgeflogen (mit Recht), doch hier wird man auch noch gnadenlos ausgebuht. Das hab ich mir nicht nehmen lassen und direkt noch mal dran und dann ging es auch durch die ersten Lieder durch.

Am Ende meines ersten Tests leuchtete dann auch der gesamte Kreis an meiner Xbox, das Maximum an Controllern wurde erreicht (Xbox-Controller, Drumkit und 2 Gitarren-Controller).

Gesamteindruck: Es macht wirklich Spaß, ich bin mal gespannt wie es weitergeht, wenn mehr Lieder freigespielt werden, 2 Tage hab ich ja noch bis zum offiziellen Release
Aber eins gewinnt Activision und RedOctane (Publisher und Entwickler) bestimmt nicht: Ein Naturschutz Siegel, dieser Verpackungsmüll ist hier echt extrem, alles in Tüten, Karton, Karton im Karton, Karton in der Verpackung, Verpackung im Karton… Hab ich den Karton schon erwähnt?

Ich bin weiter rocken…
Für euch noch ein paar Bilder der Instrumente:

18. November 2008 Games, Musik, Xbox

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Mit Real Football 2009 (oder auch Real Soccer 2009) zaubert Gameloft ein Fussballerlebnis der Extraklasse in eure Hosentasche.
Als Besitzer eines iPhones oder eines iPod Touch kann man in den Genuss dieses Spiels kommen, doch wie spielt sich ein Fussballspiel ohne fühlbaren Joystick und Tasten?
Durch das Menü kommt man mit normalem tippen auf die Menüpunkte, die Menüpunkte sind ausreichend groß und klar strukturiert.
Sobald das Spiel startet erscheint ein Steuerkreuz auf dem Bildschirm und die Tasten A und B. Doch ein Fussballspiel mit 2 aktiven Tasten? An sich gibt es sogar 3 Tasten plus Gesten. Die dritte Taste ist eine so genannte “leere Zone” oberhalb der Tasten A und B, diese ist dazu da um etwas mit dem Ball zu spielen, um sich z.B. an einem Gegner vorbei zu spielen. Auf A und B liegen Torschuss und Pass, doch mit einer Geste mit dem Finger nach links oder nach oben von der Taste hinweg kann man den Schuss etwas variieren und z.B. den Ball in den Lauf passen, kurz und lang passen.
Insgesamt spielt es sich so ganz gut, nur ist es relativ irritierend, wenn man die Tasten nicht fühlen kann, so kann es schnell mal passieren, dass man seine Finger nicht richtig auf den Tasten hat. Dies passiert vor allem bei dem Steuerkreuz sehr schnell.
Eine nettes Feature hat sich Gameloft bei einem Einwurf einfallen lassen. Durch neigen des iPhones nach links und rechts kann man sich drehen und mit dem neigen nach vorne wird eingeworfen. Das Prinzip hier ist ähnlich dem von FIFA auf der Wii.
Insgesamt lässt sich Real Football sehr flüssig und gut spielen, wenn man FIFA oder Pro Evolution Soccer gewöhnt ist, dann wird man hiermit alle Freude haben.
Man kann diverse Meisterschaften und Turniere spielen, es gibt massig Mannschaften und Wetterbedingungen, auch die Aufstellung lässt sich wie bei den großen Kollegen auf der Konsole und dem PC anpassen.

Aktuell kostet es 5,99€ da gerade 20% des Preises heruntergelassen worden sind.
Auf alle Fälle etwas für FIFA und PES Fans, die auch unterwegs spielen möchten.

16. November 2008 Testberichte

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Immer wieder hat es mich am iPhone gestört, dass Programme nach einiger Zeit abstürzen und sich beenden oder wie RealSoccer 2009 einfach ruckeln.

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass sich Programme von selbst beenden, wenn der Arbeitsspeicher knapp wird und habe mir unter Cydia top installiert (jailbreak wird vorrausgesetzt).
Dort habe ich gesehen, dass mit dem Arbeitsspeicher eigentlich alles in Ordnung ist, doch immer wieder tauchte ein Prozess auf, der sich mal eben 30-50% CPU-Last zu Gemüte geführt hat.
Dieser hießt “ReportCrash“, ein Tool welches das Crashen von Programmen mit speichert und die Fehlermeldungen in ein Log schreibt, dieses wird von iTunes erkannt und gegebenen Falls an Apple geschickt (wenn der User dazu die Erlaubnis gibt).
Um herauszufinden, wo sich dieser Prozess befindet habe ich im Terminal den Befehl “ps aux” ausgeführt. Befinden tut sich dieser Prozess unter /System/Library/CoreServices. Einfach umbenannt war das Problem gebannt.
Probiert es einfach selber mal aus (nicht vergessen hierzu OpenSSH auf eurem iPhone zu installieren)
Benutzt unter Windows einfach WinSCP oder unter MacOS Cyberduck, ihr könnt auch per Konsole über SSH auf euer iPhone connecten.

3. November 2008 Apple, iPhone

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Gestern für einen Abend getestet (Danke an Alex B. fürs ausleihen) um einfach mal zu sehen wie es so ist: Das NIA von OCZ . NIA steht für Neural Impulse Actuator was soviel bedeutet wie Nerven Impuls Antrieb. Damit ist es möglich Spiele durch Hirnwellen und Nerven Impulse des Kopfes zu steuern.

Inhalt
Zu Beginn erstmal der Inhalt des Pakets. In dem NIA Karton befindet sich neben dem NIA Stirnband auch ein kleines schwarzes Kästchen, etwa größer als eine Zigarettenschachtel, dies ist das eigentliche NIA was die Daten des Stirnbandes auswertet. Dazu kommt noch ein USB-A auf USB-B Kabel, welches den PC mit der NIA Box verbindet, eine kleine Anleitung und die CD mit Treiber und Konfigurationsprogramm.
Zum Stirnband: Es sieht nicht sonderlich spektakulär aus, ein Hartgummi-Band mit 3 Rautenförmigen Sensoren die man sich auf die Stirn packt. Die Sensoren sind aber ebenfalls gummiert und flexibel. An der linken Seite geht schließlich das Kabel heraus, welches man an die Box anschließt.
Kabellängen sind mehr als ausreichend bemessen. Das USB Kabel ist ca. 1 – 1,5m lang, lang genug um das NIA auf dem Tisch zu platzieren und das Kabel zum Stirnband ist bestimmt nochmal so lang.
Die NIA Box macht spontan auch einen sehr soliden Eindruck, stabiles Metallgehäuse, gummierte Standfüße damit es nicht rutscht und der Boden leuchtet durch 2 bl aue LEDs im inneren auch etwas und zeigt das das NIA funktionsbereit ist.

Installation
Die Installation gestaltet sich recht einfach: Stirnband an die Box anschließen, Box per USB an den Rechner, mitgelieferte CD hinein und Treiber installieren. Mit dem Treiber kommt auch das NIA Konfigurationsprogramm, dies ist leider nur in Englisch verfügbar, was es selbst für mich etwas schwer gemacht hat alles zu verstehen, als Deutscher mit Schulenglisch hat man da doch ein paar kleinere Probleme.
Einige Abschnitte des Tutorials werden mit kleinen Animationsvideos unterstützt, die zeugen aber nicht so von OCZs Qualität. Das es eine virtuelle Dame ist ist ja an sich nicht schlimm, nur dass sie auch eine computergenerierte Stimme hat vom Typ Text2Speech macht das ganze doch etwas schwerer zu verstehen. Jeder der mit derartigen Text2Speech Programmen auf dem Computer gearbeitet hat, sei es unter Windows oder unter Mac OS und Linux wahrscheinlich auch weiss, dass das alles nicht so ganz rund ist und teilweise auch etwas abgehackt wirkt, scheinbar haben die Entwickler von OCZ hier etwas an der Qualität gespart. Abgesehen davon sind es eh nur 3 Videos, einmal wie man den Tutorial Bereich zu bedienen hat, bzw um was es sich dabei handelt, wie setzt man sich das Stirnband richtig auf und wie baut man sich eine Steuerung für ein Spiel selbst (aber in der aller einfachsten Variante).
Auch das Konfigurationsprogramm macht Design technisch nicht sehr viel her, aber es erfüllt seinen Zweck.
Nachdem man sich nun das Stirnband umgebunden hat musste es noch kalibriert werden. Hier stellten sich bei mir die ersten Probleme auf: Die Anzeige sollte unterhalb einer grünen Linie laufen, bei mir lief sie aber mit vollem Ausschlag, egal was ich gemacht habe. Darauf hin habe ich geschaut, dass die Verbindung zur Box in Ordnung ist, habe die 3 Sensoren mal gereinigt, doch das half alles nichts. Was half war es die Box in die Hand zu nehmen, doch sobald ich sie wieder auf den Tisch platzierte ging alles wieder auf Maximum. Auf der OCZ Seite fand ich ein Video die genau diese Problematik beschrieb. Als Lösungsvorschlag wurde angeboten alle Ladegeräte aus der Nähe zu entfernen. Das half aber bei mir alles nichts, weil wie manche sicher wissen haben wir dank meines Vaters riesige Antennen auf dem Dach, die scheinbar genug Störungen verursacht haben. Mir blieb also nichts anderes übrig als die Box die ganze Zeit mit einer Hand festzuhalten. Solange ich die Box in der Hand hielt hatte ich brauchbare Ergebnisse und konnte alles kalibrieren.
Darauf konnte ich direkt mit dem “Practice” etwas üben, doch hier zeigten sich Differenzen zum Handbuch: Im Handbuch gab es 3 Trainingsmöglichkeiten, ich hatte aber nur eine und zwar Pong. Mit Pong übte man die vertikale Bewegung, welche in den Spielprofilen für das Vor- und Zurück-Laufen bzw -Fahren zuständig war.
Mit diesen Dingen war die Installation an sich auch abgeschlossen.

Praxis-Test
Zuvor mit Pong geübt wie ich mich später vor und zurück bewegen kann dachte ich mir ich stürze mich mal direkt ins Vergnügen: W.A.S.D.-Profil ausgewählt, ein Standard-Profil für Ego-Shooter (Es gibt auch fertige Profile für Unreal Tournament 3, Quake Wars, Racing Spiele etc.), Sensibilität der Sensorik angepasst bis ich dachte das alles passt und dann ab ins Gefecht. Getestet habe ich mit Call of Duty 4. Also eigenen Server aufgesetzt um nur die Steuerung erstmal zu testen und los gings: Eine Hand auf dem Schoß, die NIA Box in der Hand, die Andere Hand an der Maus zum Umschauen. Das Schießen hatte ich sehr schnell raus auch das vorwärts und rückwärts laufen hatte ich dank des Trainings gut raus, nur nicht das Bewegen nach Links und Rechts. Dafür wurde “Glance” benutzt, was soviel wie “Blick” bedeutet. Also nach links geschaut an den Bildschirm Rand, meine Figur bewegt sich nach links, nach rechts geschaut, meine Figur steht… irgendwie klappte das nach rechts laufen nicht, egal wie ich mich angestrengt habe. Nachdem ich etwas wild durch die Gegend gelaufen bin hat sich auch hin und wieder ungewollt mein Magazin entleert, da die Befehle für Vorwärts laufen und Schießen sich sehr ähnelten. Man musste dazu die Stirnmuskeln etwas anspannten, also quasi als wenn man böse gucken möchte und erstaunt, beide Wege erfüllten den selben Effekt.
Damit war dann auch der erste Praxis-Test abgeschlossen, bis auf die Tatsache, dass ich nicht richtig nach Rechts gehen konnte war dieser aber doch schon recht erfolgreich.

Eigene Profile
Das Konfigurationsprogramm bietet es auch an eigene Spiele-Profile zu erstellen, also dachte ich mir ich probier mal Trackmania Nations Forever aus und in der Konfiguration vielen mit nun die 3 Alpha und die 3 Beta Eingabemöglichkeiten auf. Das NIA reagiert scheinbar auch auf Alpha – und Beta-Wellen des Gehirns. Da dachte ich mir mal, dass ich durch reine Gedankenkraft mein Fahrzeug vorwärts bewegen könnte. Zum lenken habe ich am Anfang den Blick genommen, aber ihr wisst ja, rechts war da etwas schwer ;). Also habe ich mir einfach mal die vertikale Bewegung dafür genommen (anspannen der Stirnmuskeln). Alles eingestellt und ab auf die Rennpiste. Doch irgendwie habe ich das mit den Wellen noch nicht richtig raus gehabt, vor allem wenn man nicht weiss, wie man diese Wellten gezielt produzieren kann ist das verdammt schwer, ich musste mich schon recht anstrengen um Gas geben zu können.

Feeling
Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man beide Hände auf dem Schoß hat, die Füße hochgelegt hat und vollkommen relaxt vor diesem Spiel sitzt, aber weiss das man es trotzdem selber steuert.
Ich hatte jetzt nur ca. 4-5 Stunden Zeit alles zu testen und deswegen war auch die Steuerung noch nicht sehr gezielt. Nach Erfahrungen anderer mit diesem coolen Gadget kommt das aber alles mit der Zeit.

Fazit
Es ist ein verdammt innovatives Gadget, leider kann man kann man keine Maus-Bewegung konfigurieren, kommt hoffentlich durch ein Treiber-Update oder in der nächsten Generation. Woran OCZ auch immens feilen muss ist an der Isolierung des ganzen. Das die Funktionalität so leicht gestört werden kann darf nicht sein. Meines Erachtens nach würde dieses Gadget auf einer LAN Party garnicht richtig funktionieren, da es dort einfach viel zu viele Netzteile, Mehrfach-Stecker, Ladegeräte etc. in direkter Umgebung gibt. Also mehr was für den heimischen Gamer, der keine Antenne auf dem Dach hat und keinerlei Ladegeräte in näherer Umgebung zum NIA.
Auch das Stirnband müsste eine etwas bessere Qualität bekommen, da das Kabel was an der linken Seite heraus kommt die Gummi Isolierung etwas aufspaltet und ich denke das es mit der Zeit bis zu den Sensoren auf geht.
Ansonsten würde ich das NIA aber nicht dazu benutzen um z.B. auf die Tastatur zu verzichten. Da eine Maus Steuerung fehlt und lediglich Links und Rechtsklicks funktionieren, muss man immer noch mit der Maus zielen, doch was bring die schnelle Reaktion zum schießen, wenn man das Ziel noch nicht einmal anvisiert hat? Das Laufen ist zu beginn etwas schwammig, aber vielleicht kann man dies ja mit der Zeit auch gezielt kontrollieren, dann kann man zumindest das laufen damit übernehmen, doch heutige Spiele benötigen einfach viel mehr Tasten als man mit dem NIA abdecken kann. Linke Maustaste, Leertaste, W, A, S und D damit zu steuern reicht einfach nichtmehr aus.
OCZ hat noch einiges zu optimieren, aber sie gehen einen guten Weg. Zur Zeit wäre es mir die 120€ aber noch nicht wert, da es sich als Ersatz für Maus oder Tastatur noch nicht durchsetzen kann (ausser vielleicht bei Unreal Tournament, Quake 3 oder Trackmania, die nicht ganz so viele Tasten benötigen wie z.B. ein Call of Duty 4). Am meisten wünsche ich mir die Maus damit bewegen zu können, dann würde ich mir einen Kauf vielleicht noch überlegen.
In diesem Sinne: Blicke können eben doch töten (wenn man genug übt und dann auch nur virutell)

30. September 2008 Testberichte

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Got it!!!

Das Album ist einfach chillig, es ist kein SeeeD Sound, aber doch irgendwie etwas besonderes. Man muss es sich einfach gehört haben.
Werde demnächst auch Karten fürs Konzert bestellen, aber ich weiss noch nicht ob Osnabrück oder Köln…

26. September 2008 Musik

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We love sundays. We think you will too.

blog.iphone-dev.org | Sundays

So wie es aussieht gibt es morgen vom iPhone Dev Team das neue Pwnage Tool mit dem es möglich sein wird die 2.0 Firmware zu jailbreaken und das 1st Gen iPhone zu unlocken.
Ich bin sehr gespannt, nachdem yiPhone ja wohl der totale Flop war ^^.
Sobald ich das Pwnage Tool habe werde ich wieder Berichten!

*UPDATE*

Es ist wahr! Pwnage Tool 2.0 for Mac released!!!!
Es ist jetzt 10 vor 4, ich habe die ganzen letzten 2 1/2 Stunden damit verbracht mein iPhone zu pwnen und den AppStore zu testen.

Hier die ersten Ergebnisse:

Das Pwnage Tool ist der Hammer! Wenn ihr es benutzt könnt ihr ruhig auf Expert Mode stellen, hab da schlimmeres erwartet
Ihr braucht aber den 3.9 und den 4.6 Bootloader (selber suchen, ich darfs leider nicht anbieten).
Einfach Pwnage Tool starten, 2.0 IPSW raussuchen und die gewünschten Einstellungen machen und das IPSW erstellen lassen, danach (falls noch nicht vorher geschehen) das iPhone Pwnen, sonst klappt der Restore mit der IPSW nicht.
Zur Zeit gibt es noch keinen Support für den Installer! Bei mir ist nur Cydia dabei, wird aber hoffentlich nachgeliefert.

Zur 2.0 an sich: Ich hatte ja schon vor einigen Monaten einen Blick in die 2.0 werfen dürfen, seit dem ist bis auf Stabilität nicht viel dazugekommen:

  • Kalender können jetzt nach Gruppen sortiert werden
  • Microsoft Exchange support
  • Import von Kontakten direkt von der SIM
  • GeoTagging für Fotos (funktioniert auch auf dem 1st Gen ohne GPS verdammt gut)
  • Neues Webkit im MobileSafari (was das genau bringt zeig ich euch später in einem Video)
  • AppStore (legale Apps featured by Apple)
  • GPRS Icon ist nichtmehr nur ein Quadrat, sondern ein Quadrat mit einem Punkt darin (naja, immerhin ^^)
  • Suche innerhalb der Kontakte
  • uvm

Probleme die Auftreten können
Es sollte nach dem Updaten auf 2.0 eine Meldung von iTunes erscheinen, die besagt, dass es ein Backup des Gerätes gefunden hat. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man dies nicht machen sollte! Wenn man vorher schon ein gejailbreaktes iPhone / iPod Touch genutzt hat mit Apps aus dem Installer / Cydia, dann wurden vorraussichtlich System Einstellungen verändert, die iTunes mit sichert, die aber unter 2.0 Probleme hervorrufen. Bei mir war die Folge ein endloses rebooten, bei manchen soll es vorkommen, dass die Mail Applikation nichtmehr richtig funktioniert.
Wenn ihr das Backup nicht wiederherstellt, dann ein kleiner Hinweis:
Die Backups von iTunes enthalten die SMS, Youtube Favoriten, Notizen etc die dann nichtmehr vorhanden sind!
Macht euch manuell ein Backup von diesen Daten solange ihr noch auf einer älteren Firmware seid.
Die Daten sollten in /var/mobile/Library (>=1.1.3) bzw /var/root/Library (<=1.1.2) liegen, ihr könnt sie später wieder in die 2.0 kopieren (über SSH)

Euch dauert das Syncen zu lange?
Ich habe etwas gestutzt, als das Syncen verdammt lange gedauert hat. Der Abschnitt der Datensicherung (erstellen eines Backups) dauert verdammt lange, das liegt vermutlich an den ganzen Einstellungen der Programme. Auf alle Fälle eine Sache wo Apple noch dran arbeiten muss. Leider etwas, auf das man wahrscheinlich nicht verzichten möchte, mir zumindest hat so ein Backup schon manches Mal den Ar*** gerettet.

Weitere Fragen? Ab in die Kommentare damit!

Apps über Cydia / Installer
Im Moment gibt es keinen Installer und nicht sehr viele Apps, die ein Icon auf dem Home Screen zaubern, dies wird noch einige Tage und Wochen in anspruch nehmen.

NES
NES ist ein NES (Nintendo Entertainment System) Emulator für das iPhone und den iPod Touch.
Ihn gab es auch schon vorher über den Installer, jetzt ist er auch auf die Firmware 2.0 portiert worden und funktioniert wie sonst auch, bis auf eine Kleinigkeit: kein Landscape Modus! Ohne ihn ist es sehr schwer richtig Spielen zu können.
Zudem ruckelt es hin und wieder mal… da muss noch etwas optimiert werden.

*UPDATE 25.07.2008*
Soeben ist ein Update erschienen, welches den Landscape Modus mit sich bringt.

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Apps aus dem App Store

AIM Instant Messenger (kostenlos)
Also ich muss schon sagen, recht solider Messenger. In den Einstellungen (die sich im Homescreen unter Einstellungen befinden und nicht in jeder einzelnen App) meine ICQ Nummer eingegeben und das Passwort und schon ging es los. Alle Gruppen schön sortiert oder einfach gleich alle die Online sind anzeigen. Es werden sogar Away Nachrichten angezeigt und die Buddy Icons jedes Nutzers.
Scheinbar hat es sogar eine “Stay Alive” Funktion, die dafür sorgt, dass nicht einfach die Verbindung abbricht, wenn man das iPhone lockt.
Was mir noch fehlt ist die Möglichkeit sich mit mehreren ICQ Nummern einzuloggen (hab selber 2 die ich aktiv nutze).
Fazit: sehr brauchbar!
Screenshots:

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Twitterrific (kostenlos)
Da ich selber Twitter Nutzer bin, kam ich um Twitterrific nicht drum rum.
Nach dem ersten Start kam mir alles recht bekannt vor, zuvor habe ich auf dem iPhone Twinkle genutzt und es hat die gleiche Listenansicht genutzt.
Wie Twinkle bietet auch Twitterific ein Location Feature, allerdings nicht wie in Twinkle nur Beschreibung des Ortes, sondern direkte Koordinaten, die man sich dann über die Maps Funktion anzeigen lassen kann.
Zudem sind alle Links anklickbar, direkte Twitter (@<username>) werden hervorgehoben und wenn neue Twitter Nachrichten eintreffen erklingt ein Gezwitscher. Ich habe es nicht als störend empfunden, sondern finde es sogar sehr passend.
Was mir fehlt, oder was ich vielleicht auch einfach nicht finde ist eine Public Twitter Liste mit den letzten Twitter Meldungen, so wie es sie bei Twinkle gab.
Fazit: Für Twitter Nutzer die viel unterwegs sind sehr zu empfehlen, ich würde aber kein Geld für die Premium Version hinlegen, die bietet einfach nicht wirklich viel mehr als die kostenlose Variante
Screenshots:

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Remote (kostenlos)
Mit Remote könnt ihr euer Apple TV oder iTunes mit eurem iPhone oder eure iPod Touch steuern.
Ist es einmal mit der Mediathek verbunden, sieht es aus wie die iPod Applikation auf dem iPhone / iPod Touch selber auch, es wird das Cover angezeigt (falls vorhanden), man kann die Lautstärke einstellen, Shuffle, Bewertungen, Playlisten. Alles wie in der iPod App nur ohne Cover Flow.
Fazit: Wenn man nicht immer am Rechner sein möchte um seine Musik zu steuern, dann auch sehr zu empfehlen
Screenshots:

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Shazam (kostenlos)
Shazam klingt erst etwas komisch, habe auch erst über diese App hinweggesehen. Einige erinnern sich vielleicht noch an iListen von Erica Sadun, was es kurze Zeit mal gab. mit iListen konnte man das iPhone einfach ans Radio halten und man bekam kurz darauf angezeigt um welches Lied es sich handelt. Genau das macht jetzt Shazam.
Einfach auf “Taggen” getippt, das iPhone in den Raum gehalten und kurze Zeit später wird einem das aktuelle Lied angezeigt.
Doch als wäre dies noch nicht genug wird nach möglichkeit noch ein YouTube Link zum Musikvideo angezeigt oder ein Link zum probehören im iTunes Store und natürlich auch zum nachträglichen kaufen.
Getaggte Musik wird dann gespeichert und man kann die Infos immer wieder aufrufen.
Fazit: Wenn ihr zu den Leuten gehört die sich immer Fragen wie das Lied heißt, was da gerade läuft, dann ist Shazam genau das richtige für euch
Screenshots:

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Facebook (kostenlos)
StudiVZ ist ja was für Anfänger, Facebook ist das Original, Facebook ist DAS Social Network, also warum nicht auch dieses Netz in der Hosentasche immer dabei haben?
Mal ebend eingeloggt stehen euch alle Profile, Chats, Nachrichten und Bilder zur Verfügung.
Bilder können auch im Landscape Modus angeschaut werden, zumdem werden verlinkte Personen angezeigt, die Foto Beschreibung und die Möglichkeit einen Kommentar zu dem Bild zu schreiben.
Alles in allem genau das, was man von einer Facebook App erwartet.
Was mir vielleicht noch fehlt ist die Suche nach neuen Kontakten
Fazit: Wie Twitterrific auch: Als Facebook User der viel unterwegs ist nur zu empfehlen.
Screenshots:

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Last.FM (kostenlos)
Ich benutzte selber schon seit ein paar Jahren Last.FM und bin sehr zufrieden damit, schon öfters hat dieses nette Programm mir neue Bands vorgelegt, die mir gut gefielen und die ich dann auch gerne gehört habe.
Anhand des Scrobblings wird ein Musikgeschmack festgelegt und man hört im Last.FM Radio nur die Musik, die dem Musikgeschmack entspricht. Das alles gibt es kostenlos und jetzt auch auf dem iPhone (offiziell).
Schon über den Installer gab es den Mobile Scrobbler, dieser gefiel mir aber ein ganzes Stück besser als dieses Programm… Es stürzt (bei mir) sehr oft ab.
Fazit: Ich will den Mobile Scrobbler wieder haben
Screenshots:

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Aurora Feint (kostenlos)
Ich konnte mir erst nichts unter dem Spiel vorstellen, ich habe nur ein paar Screenshots gesehen und es sah ganz cool aus.
Das ganze Spiel ist sehr liebevoll gestaltet, schöne Grafiken, Hintergrund Musik, Upgrade Features etc.
Es erinnert vom Prinzip her an iZoo oder Bejewled, nur das man einen Block in der ganzen Reihe beliebig verschieben kann. Zudem kann man noch das iPhone / den iPod Touch drehen.
Es müssen in einer Miene diverse Steine abgebaut werden (Mondsteine, Feuersteine etc.), man bekommt dafür Kristalle und kann sich Upgrades kaufen (um diese auch nutzten zu können, muss man Herausforderungen bestehen).
Fazit: Ich habe noch nicht viele Level durchgespielt, aber es wird immer schneller und die Herausforderungen kniffliger. Wer iZoo oder Bejewled mag, sollte zu diesem Spiel zugreifen, es fügt einige neue Spielelemente ein.
Screenshots:

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Super Monkey Ball (7,99€)
Das erste Spiel, das etwas kostet, aber ganz oben in der Beliebtheitsskala steht.
Ich glaube es war der N64, wo ich Super Monkey Ball zum ersten mal gespielt hatte und ich habe mich sehr darüber gefreut, es im App Store zu sehen.
Gesteuert wird durch kippen des Gerätes. Es ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kommt da recht schnell rein und dann macht das Spiel auch Spaß.
Fazit: Suchtgefahr!
Screenshots:

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Es kommen noch mehr Tests

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