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Da ich gerne mit Coda 2 arbeite, sind Tipps und Tricks immer hilfreich und diese möchte ich weitergeben.
Panic (die Entwickler hinter Coda, Transmit und Co) haben in ihrem Blog 20 Secrets veröffentlicht, die einem nicht sofort auffallen oder höchstens durch probieren.

5. Juli 2012 Programmieren

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Es ist Juli und der Release von Mac OS X 10.8 Mountain Lion steht kurz bevor.
Ein sehr interessantes Feature ist wohl das AirPlay Mirroring, welches man bereits vom iPad 2 und iPhone 4S  kennt.
Damit lässt sich die Oberfläche von OS X  auf euren Fernseher übertragen. Ihr könnt also auf dem großen TV Bildschirm surfen, Videos schauen und Spiele spielen.
Und das kabellos und mit ein paar wenigen Klicks.
Ich freue mich so zum Beispiel darüber, dass ich endlich hulu.com auf dem großen Bildschirm genießen kann ohne ein hulu+ Abo abschließen zu müssen.
Aber auch für ein gemütliches Zusammensitzen, zum Beispiel bei der nächsten Apple Keynote, lassen sich mit Hilfe von AirPlay Mirroring die LiveBlogs auf den großen Bildschirm projizieren.

Doch es gibt ein Problem:

Ich zitiere aus den ‘Technical specifications

[quote style=”boxed”]AirPlay Mirroring
Requires a second-generation Apple TV or later. Supports the following Mac models:
– iMac (Mid 2011 or newer)
– Mac mini (Mid 2011 or newer)
– MacBook Air (Mid 2011 or newer)
– MacBook Pro (Early 2011 or newer)[/quote]

Was machen die Leute, die einen alten Mac haben oder schlimmer noch: Nicht einmal auf Mountain Lion updaten können?

Hier kommt AirParrot ins Spiel.

4. Juli 2012 Testberichte

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Nachdem ich damals bei meinem Steve Jobs Biografie Gewinnspiel auf Probleme mit seperatem Theme für mobile Geräte gestoßen bin, habe ich den Theme switch deaktiviert. Seither par es eine Qual diesen Blog auf einem Smartphone zu betrachten.Seitdem war eigentlich die Entscheidung klar, dass ein Theme mit Responsive Layout her muss.

Nachdem die Kollegen gdtgs.de und rosenblut.org auf ein neues Theme umgestiegen sind wurde das Thema in meinem Kopf wieder aktiv und nun ist es soweit. Endlich Responsive, endlich wieder mobil erreichbar.

In den nächsten Tagen werde ich sicherlich noch an dem ein oder anderen Schräubchen drehen.

23. Juni 2012 Allgemeines

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Wieder ein kleines Samstag-Abend Projekt von mir, nachdem ich etwas angenervt war, dass Kickstarter die Videos auf seiner Seite nur darstellt, wenn man den Flash-Player installiert hat.
Da ich keine Lust habe, dafür immer Chrome zu starten, habe ich mir eine kleine Safari Extension gebaut.
Vielleicht ist sie ja auch für einige meiner Leser hilfreich, darum möchte ich die Extension hier zum Download anbieten.

[ilink url=”http://download.cbeloch.de/KickstarterHTML5Video.safariextz” style=”download”]Download Safari Extension[/ilink]

Einfach die Datei nach dem Download öffnen und installieren.
Verabschiedet euch von dieser Meldung:

 UPDATE 17. Juli 2012

Version 1.1 ist da!
Checkt die Version in den Safari Einstellungen. Ihr solltet das Update eigentlich voll automatisch bekommen.
Wenn ihr die Extension noch nicht installiert habt oder manuell updaten wollt, benutzt den Link von oben, der verweist nun auf die neue Version.

Changelog:

  • Support für eingebundene (embedded) Videos in anderen Webseiten

 

23. Juni 2012 Tipps

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Ich zocke gerne, wenn ich die Zeit dafür finde. Und es gibt einige gute Spiele da draussen, doch diese Woche findet in Los Angeles die Electronic Entertainment Expo oder kurz: E3 statt.
Leider machen mir die bisherigen Pressekonferenzen wieder bewusst, wie Spieler heutzutage ausgebeutet werden.
Es werden Spiele INKLUSIVE DLCs (Downloadable Content) angekündigt. Allein soetwas finde ich schon eine Sauerei. Das heißt doch schon von vorn herein, dass man ein unfertiges Spiel kauft. Dazu muss man dann im Schnitt für einen DLC etwa 10-15 Euro auf die digitale Ladentheke blättern.
Früher kam meist erst nach einem Jahr oder länger mal ein “Expansion Set”, was einen Bruchteil des vollen Spiels gekostet hat und auch meist nur erschien, wenn sich das Hauptspiel gut verkauft hat.
Der letzte Shooter der mich gefesselt hatte war Battlefield 3. Nachdem Call of Duty sein “Elite”-Netzwerk bekommen hat war ich froh nicht für solchen Kram zusätzlich noch bezahlen zu müssen, doch heute bekamen alle Battlefield 3 Spiele eine Faust ins Gesicht geschlagen: Electronic Arts kündigte Battlefield Premium an.
Dieser Dienst kostet 50€!!!! Also so ziemlich das gleiche, was Battlefield 3 schon zu Release gekostet hat.
Das beinhaltet 5 DLCs plus ein paar Items zur Anpassung von Waffen und Spielfigur.
Allein die DLCs sollen einzeln gekauft etwa 75€ kosten. Dazu kommt: Einer dieser DLCs ist “Back to Karkand” welches einige Wochen nach dem Release von BF3 erschienen ist und schon von vornherein angekündigt war, allerdings den Besitzern der Limited Edition kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.
Man kauft den DLC also sogar doppelt!

Apropos  Limited Edition

Die Bezeichnung “Limited Edition” hat heute wohl auch keine Bedeutung mehr. Früher war eine Limited Edition wirklich auf ein paar Tausend, vielleicht mal hundert-tausend Exemplare limitiert, doch heute? Nehmen wir uns wieder Battlefield 3: Ich habe nicht ein Exemplar gesehen, auf dem nicht “Limited Edition” zu lesen war.
Diese Bezeichnung ist heutzutage wertlos geworden. Ich glaube nichtmal mehr, dass “Collectors Edition” Ausgaben von Spielen den gleichen Wert erreichen können wie CE und LE-Versionen von vor etwa 15 Jahren.

Spieler werden nur noch ausgebeutet und es ist traurig zu sehen, wie die Massen einfach mitmachen und sich auch noch freiwillig ausbeuten lassen.
Ich habe kein Problem mit DLCs, aber so wie es sich in den letzten Jahren entwickelt hat zeugt das nichtmehr von Qualität.

5. Juni 2012 Games

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Zuhause plage ich mich seit Jahren mit DSL2000 herum und angeblich geht auch nicht viel mehr.
Seit etwa 2 Wochen habe ich allerdings mit meinem iPhone auch 3G Zuhause (O2 hat es endlich mal hinbekommen), womit ich nun mobil schneller unterwegs bin als mit meinem heimischen WLAN.
Irgendwas läuft hier falsch.

28. Mai 2012 Allgemeines

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Wer OS X aktiv benutzt merkt, dass es schnell schwierig werden kann Apps über ihre Icons in der Menüleiste zu erreichen. Sie werden einfach von den Menüpunkten der aktuell fokussierten App überlagert.

Abhilfe schafft da die App Bartender.

Bartender gruppiert eure Menüicons hinter einem einzelnen Icon und schafft somit viel Platz in eurer Menüleiste.

Klickt ihr auf dieses Icon, öffnet sich eine zweite Leiste, die die entsprechend versteckten Apps anzeigt.

Die Icons, die zum System gehören (z.B. VPN, Time-Machine Status etc.) können aktuell nicht ausgeblendet werden. Da sich Bartender noch in einer Beta befindet, ist das ein Feature auf das noch gehofft werden darf.

Während der Beta-Phase ist Bartender kostenlos. Danach kostet eine Lizenz 11,85€. Kauft man bereits jetzt eine Lizenz, dann sogar nur 5,92€.

Probiert es einfach selbst einmal aus.

Zur Bartender Website

Update

Mittlerweile lassen sich auch Menüelemente von OS X verstecken. Dazu gehören zum Beispiel Time-Machine, Bluetooth, Sound, WLAN etc.
Einw eiteres Feature, welches mittlerweile integriert wurde ist, Symbole auszublenden, sie aber für eine gewissen Zeit wieder anzuzeigen, wenn der Status sich ändert. Sollte also z.B. Dropbox anfangen zu synchronisieren, wird das Icon kurz angezeigt um den Nutzer darüber zu informieren und verschwindet nach einer konfigurierbaren Zeit wieder.
Diese Zeit lässt sich pro Icon einstellen.

7. Mai 2012 Testberichte

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Ich habe mir letzte Woche endlich mal eine SSD für mein MacBook Pro gegönnt.
Mit diesem Artikel möchte ich euch kurz beschreiben, wie ich den Umbau vorgenommen habe.

Gekauft habe ich mir eine Crucial M4 mit 128GB. Da ich allerdings weiss, dass mir die 128 GB nicht reichen und mir eine SSD mit 256GB oder mehr zu teuer war, war meine Entscheidung, die bisherige Festplatte mit 320GB drin zu lassen, und die SSD als zweite Festplatte einzubauen.
Dafür gibt es nur einen Weg: Das SuperDrive (das DVD Laufwerk) muss raus, und an deren Stelle kommt dann die zweite Festplatte.
Ein weiteres Problem bei meinem MacBook Pro: Bei dem SATA-Anschluss meines SuperDrives handelt es sich um einen SATA2 (3 Gbit/s) Anschluss. Der normale Festplatten Anschluss hat SATA3 (6 Gbit/s), also nächste Entscheidung: Die HDD raus, SSD an ihre Stelle und die HDD nimmt den Platz des SuperDrives ein.
Damit man eine Festplatte in den SuperDrive Slot einbauen kann, benötigt man einen passenden Rahmen. Den habe ich bei Amazon gekauft. Dieser Rahmen kommt inklusive USB Gehäuse für das alte SuperDrive, somit kann ich dies noch weiter benutzen.

Vorbereitung

Bevor ich mein MacBook auseinander genommen habe, habe ich natürlich ein Time-Machine Backup gemacht.
Danach habe ich meine iTunes Bibliothek und meinen SteamApps Ordner auf eine externe Festplatte kopiert und von der HDD gelöscht, damit diese nicht mehr als 128GB Speicher einnimmt. Warum? Nach dem Umbau wollte ich erst von der HDD booten und dann mit Carbon Copy Cloner oder SuperDuper! die HDD auf die SSD klonen (eine eins zu eins Kopie anlegen).
Die kopierten Ordner werden später ihren Platz auf der HDD finden und per Alias / Symlink mit ihrem alten Platz verknüpft.

Umbau

Für den Umbau habe ich mir die Anleitung von iFixit zu Herzen genommen.
Das SuperDrive auszubauen war etwas Fummelei. Wer sich diese Arbeit nicht selber zutraut sollte sich jemanden suchen, der das schon mal gemacht hat oder einen Dienstleister suchen, der diese Umbauten für ein paar Euro übernimmt.
Bei mir hat alles in allem etwa 45 Minuten gedauert.

Danach wurde dann alles wie in der Vorbereitung beschrieben alles kopiert und verknüpft.
Eine Sache muss man aber beachten: OS X unterstützt TRIM bei SSDs von Haus aus nur bei den SSDs die direkt von Apple kommen.
Das lässt sich aber für alle SSDs aktivieren, man muss nur den TRIM Enabler runterladen, starten und TRIM aktivieren.

Fazit

Die SSD ist super. Mein MacBook ist rasend schnell, die Apps hüpfen nur einmal kurz auf. Die Boot-Zeit ist phänomenal.
Es stimmt was die Leute sagen, es fühlt sich fast wie ein neuer Rechner an.
SSD kann ich jedem empfehlen. Und die Preise purzeln auch in letzter Zeit.

Zum Abschluss noch ein kleiner Vergleich der Boot-Zeiten:

23. April 2012 Allgemeines

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Das Video zu meinem Cregle iPen Review.

9. April 2012 Testberichte

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Wer schonmal mit einem Stylus auf dem iPad etwas schreiben oder zeichnen wollte, hat schnell gemerkt dass das mit dem Touchscreen nicht ganz so genau ist wie man es vielleicht erwartet.

Genau diesem Problem nimmt sich der iPen von Cregle an. Mit Hilfe eines Sensors, der am Dockanschluss des iPad angesteckt wird soll der iPen ein viel genaueres Ergebnis liefern, als wenn man auf echtem Papier schreibt.
Ins Leben gerufen wurde der iPen als Kickstarter Projekt. Über 1500 “Bäcker” haben in den iPen investiert, damit das Projekt zustande kommt.
Ich fand das Projekt sehr interessant und habe mir auch einen iPen organisiert.
Mittlerweile ist er auch eingetroffen und wurde natürlich direkt unter die Lupe genommen.

Aus der Verpackung heraus strahlt einem schon der Stift und der Adapter entgegen.
Mitgeliefert wird der iPen mit Adapter, 4 Knopfzellen, 2 Ersatzminen (eine weitere befindet sich bereits im iPen), einem Werkzeug um die Minen zu wechseln und einem kleinen Transporttäschchen.

Zwei der Knopfzellen kommen in den iPen, dazu schraubt man einfach am hinteren Ende eine kleine Kappe ab. Das einlegen der Batterien ist kein Problem und ging ohne große Fummelei von statten.
Ein Satz Knopfzellen (also 2 Stück) sollen laut Hersteller für 100 Stunden kontinuierliches schreiben ausreichen.
Was man auf jeden Fall noch machen sollte: Kontrolliert, ob die Mine die sich bereits im iPen befindet komplett eingesteckt ist. Bei mir war sie nicht komplett drin. Es sollte nur eine kleine schwarze Spitze vorne heraus schauen. Bei mir funktionierte der iPen mit falsch eingesteckter Mine nicht korrekt.

Sobald der Adapter an den Dock Anschluss des iPad gesteckt wird, wird man darauf hingewiesen eine passende App aus dem App Store herunter zu laden. Hier gibt es zum aktuellen Zeitpunkt allerdings nur eine Hand voll Apps zu denen unter anderem Ghostwriter Notes und GoodNotes zählen. Weitere Apps sollen in Kürze folgen. Eine aktuelle Liste gibt es bei Cregle auf der iPen Website.

iPen in der Praxis

Bei Ghostwriter Notes läuft zum aktuellen Zeitpunkt nicht ideal, es entsteht nach kurzer Zeit eine deutlich spürbare Verzögerung, dies liegt aber an der App an sich. Das ganze klappt mit GoodNotes schon eine ganze Ecke besser.
Der iPen wird in jeder App einzeln kalibriert indem er auf ein paar Punkte auf dem Bildschirm gedrückt wird.
Das Schreiben und Zeichnen funktioniert verdammt gut und ich war von Anfang an sehr begeistert. Es ist noch immer nicht das gleiche wie mit einem Stift auf dem Papier, aber das liegt hauptsächlich daran, dass das iPad so glatt ist. Dennoch lässt sich damit sehr gut schreiben und wer vorher mal einen Stylus getestet hat wird auch merken, dass der iPen eine ganze Ecke genauer ist. Gerade wenn man kleine Zeichenspitzen in den entsprechenden Apps auswählt um etwas zu schreiben merkt man es deutlich. Mit dem iPen kann man sogar recht klein schreiben, was ich bisher mit einem Stylus nicht hinbekommen habe.
Leider ist der iPen nicht drucksensitiv. Dieses Feature ist allerdings bereits für den iPen 2 eingeplant.

Auf Grund der Gewohnheit möchte man mit dem iPen auch normal “touchen” und mal eine aufploppende Meldung wegdrücken. Das funktioniert allerdings nicht! Der iPen funktioniert wirklich nur in den Apps, die ihn unterstützen und dort auch nur auf der Zeichenfläche.

iPen kaufen

Zu kaufen gibt es den iPen direkt bei Cregle im Store für 89$ + 12$ Versand, also umgerechnet insgesamt ~77€.
Bezahlen kann man ganz einfach mit PayPal.
Die Lieferung hat bei mir vom Tag der Versandbestätigung, bis zum Erhalten des Päckchens eine Arbeitswoche gedauert (Montags mit FedEx versendet, Freitags war es da).

Fazit

Man darf nicht davon ausgehen, dass der iPen mit jeder App funktioniert. Die Apps müssen extra für den iPen angepasst werden. Leider ist das Angebot dafür im Moment recht mager. Doch der Ausblick lässt auf bessere / mehr  Apps hoffen.
Ich bin ziemlich zufrieden mit dem iPen und könnte mich dazu bringen, meine Notizen in Zukunft damit auf dem iPad zu verfassen, da ich oft einfach lieber mit der Hand etwas notiere oder zeichne, als es irgendwo digital mit der Tastatur festzuhalten.

 

23. März 2012 Testberichte

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