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Vergangenen Mittwoch war es wieder soweit: Apple lud zur Keynote ein und in Münster luden apple-gadgets.de und iPad-eXtreme.de in das Uferlos in Münster ein um dort gemeinsam die Keynote zu verfolgen.

Ich war auch vor Ort und habe ein paar Bilder geschossen.

9. März 2012 Allgemeines

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Many games I play are Universal or have separate versions for iPhone and iPad.
For example, I love to play Where’s My Water?, Bike Baron or Reckless Racing 2 and would like to continue playing on the iPad.
There is just one problem: I started playing them on one device and can’t continue on the other, because the savegames are not synced.

iCloud has been introduced with iOS 5 and in situations like this, I ask myself: why isn’t it used?

There is just one request I have for  any iOS Game-Developer:

Please add savegame-sync via iCloud!

Deutsche Version

4. März 2012 Allgemeines

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Viele Spiele die ich spiele sind Universal oder haben jeweils eine Version für iPhone und iPad.
Zum Beispiel spiele ich gerne Wo ist mein Wasser oder Bike Baron und ich würde sie gerne auf dem iPad weiterspielen.
Es gibt nur ein Problem: Ich habe auf dem iPhone angefangen zu spielen und die Speicherstände werden nicht synchronisiert.

Seit iOS 5 gibt es iCloud und ich stelle mir bei solchen Situationen immer wieder die Frage, warum wird es nicht genutzt?
Darum meine Bitte an alle iOS Game-Developer:

Bitte baut Spielstand-Sync über iCloud ein!

English Version

4. März 2012 Allgemeines

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Mittlerweile läuft die 320 GB Festplatte in meinem MacBook immer weiter voll und von Hand die Dateien zu finden, die einem den meisten Speicher rauben kann ein Ding der Unmöglichkeit werden. Darum möchte ich euch an dieser Stelle ein paar Apps vorstellen, die euch diese Arbeit stark erleichtern können.

Duplikate löschen

Wer wie ich häufig Dinge einfach in Ordner schmeißt oder z.B. den Downloads-Ordner nie leert hat so oft Dateien doppelt und dreifach auf der Platte.
Hier hilft euch Gemini (Mac App Store) von MacPaw.
Gemini überzeugt durch eine recht simple, aber sehr schicke Benutzeroberfläche. Einfach einen Ordner auswählen oder einfach per drag and drop auf Gemini ziehen und es fängt an nach Duplikaten zu suchen.
Das Ergebnis wird einem nach absteigender Dateigröße ausgegeben, nun kann man zusätzlich noch nach Datentypen (zum Beispiel Bilder und Dokumente) filtern.
In einer Art Quicklook kann man sich die einzelnen Dateien noch einmal anzeigen lassen und kann entweder manuell oder automatisch auswählen, welche Dateien letztendlich von der Festplatte gelöscht werden sollen.
Bevor man aber auf “Löschen” drückt, bekommt man eine Zusammenfassung angezeigt, wenn man dies Bestätigt, wird diese Zusammenfassung geschreddert und damit auch die markierten Dateien.

Wer sich sicher ist, dass er bestimmt viele Duplikate auf seiner Festplatte, auf dem NAS oder sonst wo hat, hat mit Gemini eine super Lösung um viel Platz zu schaffen. Bei mir habe ich bisher nicht einmal 500 MB bereinigt bekommen. Die meisten Duplikate waren gewollte Backup Ordner.

Gemini gibt es im Mac App Store für 7,99€

Die Putzfee

Auf eurem Mac lagern sich durch den alltäglichen Gebrauch einige Dateien an. Dazu gehören zum Beispiel Cache Dateien, Sprachdateien in Apps die ihr wahrscheinlich eh nicht benötigt (kann einer von euch traditionelles Chinesisch?) oder Protokoll-Dateien.
Um diese Datenmengen zu entfernen benutze ich CleanMyMac, welches ebenfalls von MacPaw stammt.

CleanMyMac scannt eure komplette Festplatte, was natürlich etwas dauern kann. Aber was dort an Datenmengen zu Tage kommen verwundert mich jedes Mal aufs neue. So legt Safari zum Beispiel für besuchte Webseiten einzelne Preview Bilder ab. Bei mir nehmen diese Preview Bilder meist über 500MB ein.
Zusätzlich hat CleanMyMac noch die Möglichkeit übergebliebene Dateien zu finden, zum Beispiel Einstellungen zu Apps, die man schon längst gelöscht hat.
Einen Uninstaller für Apps, der diese Dateien direkt mit entfernt  gibt es auch und kann als Daemon gestartet werden. Verschiebt man nun eine App in den Papierkorb, öffnet sich CleanMyMac und scannt nach zugehörigen Dateien und schlägt dem Benutzer vor, diese Dateien direkt mit zu löschen.
Das gleiche geht auch mit Dashboard Widgets und nachinstallierten Systemeinstellungen.

Also ich möchte dieses Tool nicht mehr missen. Alle paar Monate lasse ich es mal laufen und entferne damit immer wieder aufs neue so 1 bis 2 Gigabyte. Beim ersten Scan können es sogar ein paar Gigabyte mehr sein.

CleanMyMac gibt es nicht im Mac App Store, sondern nur in einer 6-Monate oder Lifetime Lizenz (Double und Family Pack vorhanden) im MacPaw Store ab 14,95€.
Eine Testversion gibt es auf der Produktseite.

Die Daten Karte

Das einzige was man nun noch suchen kann sind Dateien oder Ordner die richtig Speicher ziehen, an die man aber nicht bewusst denkt.
Um solche Dateien und Ordner ausfindig zu machen könnt ihr mit Hilfe von DaisyDisk eine Art Karte von eurer Festplatte erstellen.
Diese zeigt euch grafisch, wo sich die großen Dateien befinden. Zum löschen markieren müsst ihr sie allerdings selber.
Ich habe damit zum Beispiel ein paar alte VirtualBox-VMs und Live-CDs gefunden, die ich schon ewig nichtmehr nutze.

DaisyDisk ist schnell und sieht super aus. Kostet im Mac App Store aktuell 7,99€, auf der DaisyDisk Homepage gibt es aber eine Testversion zum herunterladen.
Vor DaisyDisk habe ich  GrandPerspective genutzt. Ist nicht ganz so hübsch, aber erfüllt im Grunde den selben Zweck und kostet nichts.

Welche Apps benutzt ihr um Platz zu schaffen? Über Kommentare würde ich mich freuen.

29. Februar 2012 Software

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Jeder kennt das: Man lädt sich eine App aus dem Internet und sie ist in einer .dmg oder .zip Datei verpackt. Nun muss man diese Archive öffnen oder entpacken, die App in den Programme-Ordner ziehen und das Archiv löschen. Im Falle einer DMG Datei muss man diese auch noch auswerfen, bevor man sie löschen kann.
Dropzone von Aptonic Software nimmt euch diese Arbeit ab und bietet zudem noch etwas mehr.

In Dropzone könnt ihr Aktionen, Programme und Ordner ablegen, die ihr häufig benötigt.
In meiner Dropzone befindet sich zum Beispiel die “Install Application” Aktion welche die oben beschriebenen Aktionen übernimmt, eine FTP Upload Aktion die eine gedropte Datei auf meinen Webserver hochläd und die passende URL in die Zwischenablage kopiert, sowie einige Apps die ich nicht im Dock habe.
Die Dateien die dann auf diese App-Droplets gelegt werden, werden dann mit dem entsprechenden Programm geöffnet.

Bei den mitgelieferten und downloadbaren Aktionen gibt es zum Teil auch die Möglichkeit beim droppen die Option-Taste (Alt) gedrückt zu halten, dann werden z.B. beim FTP Upload die Dateien vorher zu einem ZIP Archiv komprimiert und dann erst hochgeladen.

Dropzone sitzt in eurer Menüleite und lässt sich beliebig erweitern, zum Beispiel durch Automator Aktionen.

Für mich ist es schon eine Must-Have App geworden, die mir immer wieder den ein oder anderen Klick abnimmt, da ich einfach nur Apps in die Dropzone ziehen muss.

Dropzone gibt es im Mac App Store (Link) für 7,99€ ( Stand: 02. Februar 2012).
Nicht unbedingt eine günstige App, auf der Aptonic Software Webseite bekommt ihr noch die Version 0.6 (im Mac App Store ist es Version 1.1) als Download.
Dort sitzt die Dropzone nicht in der Menubar, sondern im Dock. Zum Testen sollte sie reichen.

*UPDATE 13.02.2012*

Ein paar Tage nach meinem Review erschien Dropzone 2.0 und bringt ein paar kleine neue Features mit sich die ich nicht unbemerkt lassen möchte.

Circles

Die größte Änderung an der 2.0 von Dropzone sind die Circles.
Die App Store Version von Dropzone kam mit einem kleinen Problem: Es gab kein festes Dock Symbol mehr, sondern die Dropzone befand sich hinter einem Icon in der Menüleiste. Je nachdem wieviele Apps sich hier befinden, war die Dropzone nahezu unerreichbar.
Hier helfen die Circles weiter. Diese verstecken sich am rechten Bildschirmrand.
Insgesamt lassen sich bis zu 4 Aktionen in Circles ablegen. Man kann also seine wichtigsten Aktionen dort hinein legen und sie einfach erreichen, indem man die Maus / die Datei an den rechten Bildschirmrand zieht. Die Circles fächern dann automatisch auf.
Bewegt man gerade keine Datei in diesen Bereich, muss der Circle Pfeil erst angeklickt werden, somit öffnen sich die Circles nicht aus Versehen.
Ich freue mich über diese Lösung, auch wenn sie immer auf dem Hauptbildschirm am rechten Rand liegt ist das Feature zu gebrauchen wenn man rechts neben dem Hauptbildschirm einen weiteren Bildschirm hat. Eine Funktion um die Circles links zu platzieren habe ich mir gewünscht und wird womöglich zukünftig nachgereicht.

johnwinter
@C_BHole But I know what you mean. Maybe an option to have Circles on the left side of the screen would help with this.
03.02.12 12:06

Amazon S3

Zum Teilen von Dateien kann nun auch ein Amazon S3 Storage herangezogen werden. Für den ein oder anderen sicherlich interessant.

Recently Shared

Links zu bereits geteilten Dateien können nun aus einer Historie heraus wieder in die Zwischenablage kopiert werden.
Diese Funktion ist über das Dropzone Grid des  Menü-Icon zu erreichen.

29. Januar 2012 Testberichte

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Möglichkeiten an Informationen über das aktuelle und kommende Wetter zu kommen gibt es wie Sand am Meer.
Mittlerweile kommt mit so ziemlich jedem Smartphone, jedem Rechner und jedem Tablet eine Wetter App oder ein Widget um das aktuelle Wetter anzuzeigen.
Die meisten haben aber eins gemeinsam: Sie sind nicht schön anzusehen.

Als damals das erste iPad erschien, fand man nach kurzer Zeit eine sehr schicke Wetter App im AppStore mit dem Namen Weather HD.
Weather HD stellt das Wetter nicht wie die meisten Apps mit (unschönen) Wolken, Sonnen und Blitzen dar, sondern mit hochwertigen (gerenderten) Videos. Über diesen Videos stellt Weather HD dann die aktuelle Temperatur und die Uhrzeit dar (wahlweise auch die Uhrzeit des aktiven Standorts).
Nach einiger Zeit wurde Weather HD eine Universal-App und funktionierte somit auch auf dem iPhone.
Mittlerweile gibt es die App auch im Mac App Store und bietet zudem etwas mehr Informationen über das Wetter als das iOS Pendant.

Im Vordergrund stehen natürlich wieder die sehr schön aufgemachten Videos zur Darstellung des Wetters, allerdings gibt es auf der linken Seite noch ein kleines Panel mit zusätzlichen Prognosen und es ein paar Buttons mit der sich eine Wetterkarte öffnen und sich die aktuelle Mondphase anzeigen lässt. Zudem gibt es Informationen über den Zeitpunkt des Sonnenauf- und Untergangs.

Sehr nützlich sind auch Unwetterwarnungen. Diese können auf Wunsch auch über das Menu-Icon abgefragt werden.

Insgesamt eine sehr schicke App mit vielen Funktionen und Informationen. Was ich mir wünschen würde wäre noch ein Bildschirmschoner, sodass die App nicht ständig laufen muss.
Ansonsten kann ich schneller die App starten als mir das kommende Wetter zu googlen.

iTunes – Weather HD für iOS
Mac App Store – Weather HD

5. Dezember 2011 Testberichte

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Ich bin kein Fan davon im Auto CDs wechseln zu müssen um Musik hören zu können.
Leider verfügt mein Auto-Radio auch nicht über einen USB Anschluss um darüber Musik einspielen zu können. Und zum größten Pech auch kein AUX Eingang für einen Klinkenstecker.

Am liebsten würde ich die Musik von meinem iPhone hören.
Die einzige Lösung: ein FM-Transmitter der die Musik von meinem iPhone über FM-Radiowellen ans Radio schickt.
Bisher habe ich mich mit einem Belkin Tunecast Auto beholfen. Daran störten mich 2 Dinge:

  1. Das Kabel
  2. Die Qualität der Übertragung

Das Kabel war ständig im Weg, wenn das iPhone in der Halterung an der Windschutzscheibe klemmte und als ich weitere Strecken fuhr durfte ich regelmäßig die Frequenz neu einstellen, da das Signal sonst von anderen Radiostationen überlagert wurde.
Da dies nicht nur nervig sondern auch extrem gefährlich werden kann habe ich nach einer neuen Lösung gesucht und bin vor kurzem fündig geworden.

Nun besitze ich ein TuneLink Auto und bin damit mehr als zufrieden!

Inhalt der iOS Version

Bei dem TuneLink Auto handelt es sich um einen FM-Transmitter mit Bluetooth.
Er wird einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt und fängt dann an zu leuchten (die iOS Version ist blau, die für Android ist grün). Nun kann man ihn als Audio-Device über Bluetooth koppeln. Das iPhone meldet auch sofort, dass es für dieses Gerät im AppStore eine passende (kostenlose) App gibt.
Nachdem man die Frequenz etc. eingestellt  hat funktioniert es verdammt gut. Wenn ich ins Auto steige und losfahre verbindet sich das TuneLink Auto innerhalb von ein paar Sekunden mit meinem iPhone und fängt an Musik zu spielen.

Am TuneLink Auto befindet  sich zusätzlich noch ein USB Anschluss und ein 3,5mm Klinke Line-In. Passende Kabel liegen auch dabei, bei der iOS Variante entsprechend ein USB Ladekabel mit Dock-Connector.
An dem USB Anschluss kann sogar ein iPad geladen werden, welches etwas mehr Power an einem USB Anschluss benötigt damit es ordnungsgemäß läd.
Über den Line-In lässt sich jeder beliebige MP3 Player anschließen.

Frequenzwahl

Die Audio-Qualität

Ich war erstaunt über die Qualität. Man hört zwar manchmal noch ein leichtes Rauschen, aber das fällt bei laufender Musik kaum auf. Bei Hörbüchern könnte es allerdings etwas störend wirken. Der Rest ist aber Top und kann locker mit einem normalen Auto-Radio mit MP3 Support mithalten.
Was auffällt ist, dass andere Radiosender ohne große Probleme überlagert werden. So muss man nicht ständig die Frequenz anpassen wenn man längere Strecken fährt.

Die TuneLink App

Mit der App kann man die Frequenz einstellen auf der gesendet werden soll und man bekommt sogar für seinen aktuellen Standort Frequenzen vorgeschlagen. Zusätzlich sind noch Steuerelemente enthalten, so muss man nicht zwischen der TuneLink-App und der iPod/Musik-App wechseln.
In den Einstellungen der App lässt sich auch das TuneLink im Auto weiter konfigurieren. Zum Beispiel identifiziert sich das TuneLink per Bluetooth mit selbigem Namen, dieser kann eingestellt werden.
Was ich aber sehr cool finde ist, dass man den Share-Modus einstellen kann. Es gibt einen Modus namens TuneLink.
Mit dem Tunelink-Sharing-Modus können mehrere Geräte gekoppelt werden und das TuneLink spielt dann immer ein Lied abwechselnd von jedem Device.

Sollten noch Fragen zum Gerät bestehen, einfach in die Kommentare damit, ich versuche sie soweit es geht zu beantworten.

18. November 2011 Testberichte

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Für mich ist es mittlerweile  zur Gewohnheit geworden mit zwei bis drei Bildschirmen zu arbeiten.
Zuhause habe ich einen MacMini an dem ich nur einen Bildschirm anschließen kann, habe aber noch mein MacBook. Nun wäre es doch cool das MacBook als zusätzlichen Bildschirm zu nutzen.
Und genau diese Funktionalität bietet Air Display aus dem Mac App Store.
Mit Air Display von Avatron Software könnt ihr einen beliebigen Mac in ein zusätzliches Display verwandeln.

kostenlose Support Software

Wie funktionierts?

Auf dem Rechner an dem ihr das zusätzliche Display anschließen wollt (Host) läuft ein kostenloser Daemon (Air Display Support Software) (gibt es hier für Mac OS X und Windows).
Auf dem zweiten Mac läuft dann die kostenpflichtige Display-App. Der Host-Rechner verbindet sich dann damit und richtet ihn als zusätzliches Display ein und sendet über das Netzwerk dann das entsprechende Bild.
Die Auflösung entspricht dann der am zweiten Rechner eingestellten Auflösung.
Zusätzlich könnt ihr in der aktuellsten Version auch das Trackpad und die Tastatur des Client-Rechners mitbenutzen.
Ihr könnt also zum Beispiel von eurem PC oder iMac euer Dokument auf den neuen MacBook Screen schieben, das MacBook einen Raum weiter tragen (oder weiter, solange ihr im selben Netzwerk bleibt) um das Dokument einer weiteren Person zu zeigen und könnt dann am MacBook scrollen, klicken und das Dokument bearbeiten.

Müsst ihr doch mal euren Mac nutzen, lässt sich die Display-Software in einen Fenster Modus versetzen und kann dann minimiert werden.

MacBook als iMac Display

Die Qualität

Mit einem echten Bildschirm kann man diese Lösung natürlich nicht vergleichen.
Spiele oder Filme ruckeln und sollten nicht auf dem Air Display abgespielt werden. Das ist aber auch vom Netzwerk abhängig. Um ein paar Fenster auf dem zusätzlichen Screen abzulegen reicht es aber.
Auf der Arbeit habe ich auf dem Bildschirm zum Beispiel mein Terminal oder auch das ein oder andere Editor Fenster.
Für einen solchen Zweck reicht  es vollkommen und funktioniert bestens.

Fazit

Für mich eine super Lösung. Mein MacBook hält nun auch öfters als dritter Bildschirm auf der Arbeit her. Bisher hatte ich keinerlei Verbindungsprobleme, sobald die App auf dem MacBook gestartet wird verbindet sich mein Arbeitsrechner mit ihm und benutzt ihn als weiteren Bildschirm, so muss es sein!

Die App kostet im Mac App Store 15,99€ – gehört also schon zu den etwas teureren Apps ist aber noch immer günstiger als ein neues Display.
Wer kein MacBook oder weiteren Mac hat kann auch sein iPhone oder iPad in ein zusätzliches Display verwandeln. Dafür kostet die App nur  7,99€ und ist Universal. Link zum iOS App Store >hier<.

18. November 2011 Testberichte

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Anfang diesen Monats verstarb Steve Jobs, Gründer von Apple und Pixar, der Vater des Mac, der iPods, iPhones und iPads.
Der 16. Oktober  wurde in Kalifornien zum “Steve Jobs Day” ernannt.

Nun ist die autorisierte Biografie über sein Leben erschienen.
Geschrieben wurde sie von Walter Isaacson und ist ca 700 Seiten lang (inklusive Quellenangaben, Personen-, Sachregister etc.).
Die ersten 17 Seiten könnt ihr vorweg auf auf Amazon.de lesen: >klick<

In Gedenken an ihn verlose ich eine gedruckte Ausgabe der Biografie in Deutsch und noch verschweißt.

Hier die Regeln zur Teilnahme:

  1. Hinterlasst einen Kommentar hier unter dem Artikel. Denkt daran, eine gültige E-Mail Adresse anzugeben, damit ich euch kontaktieren kann.
  2. Erhöht eure Gewinnchance twittert folgende Nachricht:

    Ich möchte an der Verlosung von @C_BHole teilnehmen und die Steve Jobs Biografie gewinnen. http://j.mp/spO65S

    Denkt daran mir auf Twitter zu folgen, damit ich euch im Falle eines Gewinns per DM benachrichtigen kann.

  3. Das Gewinnspiel endet am 11. November 2011 (11.11.11) um 20 Uhr.
  4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

30. Oktober 2011 Apple, Giveaway

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Der Jan hat auf blogadresse.de ein Stöckchen gepostet.
Dies fange ich hiermit.

Jan hat einen Beitrag geschrieben, in dem er seine Apps vorstellt, die bei ihm immer aktiv sind.

App Liste:

  • Finder
  • Mail
  • Reeder
  • iCal
  • iTunes
  • Terminal
  • YoruFukurou
  • Safari
  • Adium

29. Oktober 2011 Allgemeines

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