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Vor ein paar Tagen ist Tweetbot endlich für den Mac erschienen (Mac App Store Link*) und schockierte mit seinem Preis von 15,99€.
Grund für den hohen Preis sind die  Änderungen an der Twitter API durch Twitter.
Twitter Apps haben nun nurnoch eine begrenzte Anzahl von Tokens, also eine Begrenzung wieviele User diese App benutzen dürfen.
Dazu von Tapbots (das Team hinter Tweetbot) ein entsprechender Kommentar zum Release:

[quote] Once we use up the tokens granted to us by Twitter, we will no longer be able to sell the app to new users.
Quelle[/quote]

Das heißt also, dass Tweetbot irgendwann aus dem Mac App Store genommen wird, sobald die Tokens aufgebraucht sind.
Was bedeutet das für diejenigen, die Tweetbot for Mac jetzt im Mac App Store kaufen? Bekommen die dann irgendwann keine Updates mehr?
Nein! Es gibt die Möglichkeit die App später ausserhalb des Mac App Stores weiter zu vertreiben.
Die App kann dann erkennen, ob zuvor eine Version aus dem Mac App Store installiert wurde.
Tapbots hätte somit die Möglichkeit den bisherigen Usern weiterhin Updates zu liefern und könnte neuen Nutzern den Zugang einfach mit einer entsprechenden Meldung verweigern.

App Store Lizenzen zu erkennen machen sich übrigens schon einige Entwickler zu nutzen. Dazu zählen zum Beispiel die App Mountain (Review @ rosenblut.org) oder auch Coda 2* (Transfer Anleitung).

21. Oktober 2012 Tipps

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Wer schonmal mit einem Stylus auf dem iPad etwas schreiben oder zeichnen wollte, hat schnell gemerkt dass das mit dem Touchscreen nicht ganz so genau ist wie man es vielleicht erwartet.

Genau diesem Problem nimmt sich der iPen von Cregle an. Mit Hilfe eines Sensors, der am Dockanschluss des iPad angesteckt wird soll der iPen ein viel genaueres Ergebnis liefern, als wenn man auf echtem Papier schreibt.
Ins Leben gerufen wurde der iPen als Kickstarter Projekt. Über 1500 “Bäcker” haben in den iPen investiert, damit das Projekt zustande kommt.
Ich fand das Projekt sehr interessant und habe mir auch einen iPen organisiert.
Mittlerweile ist er auch eingetroffen und wurde natürlich direkt unter die Lupe genommen.

Aus der Verpackung heraus strahlt einem schon der Stift und der Adapter entgegen.
Mitgeliefert wird der iPen mit Adapter, 4 Knopfzellen, 2 Ersatzminen (eine weitere befindet sich bereits im iPen), einem Werkzeug um die Minen zu wechseln und einem kleinen Transporttäschchen.

Zwei der Knopfzellen kommen in den iPen, dazu schraubt man einfach am hinteren Ende eine kleine Kappe ab. Das einlegen der Batterien ist kein Problem und ging ohne große Fummelei von statten.
Ein Satz Knopfzellen (also 2 Stück) sollen laut Hersteller für 100 Stunden kontinuierliches schreiben ausreichen.
Was man auf jeden Fall noch machen sollte: Kontrolliert, ob die Mine die sich bereits im iPen befindet komplett eingesteckt ist. Bei mir war sie nicht komplett drin. Es sollte nur eine kleine schwarze Spitze vorne heraus schauen. Bei mir funktionierte der iPen mit falsch eingesteckter Mine nicht korrekt.

Sobald der Adapter an den Dock Anschluss des iPad gesteckt wird, wird man darauf hingewiesen eine passende App aus dem App Store herunter zu laden. Hier gibt es zum aktuellen Zeitpunkt allerdings nur eine Hand voll Apps zu denen unter anderem Ghostwriter Notes und GoodNotes zählen. Weitere Apps sollen in Kürze folgen. Eine aktuelle Liste gibt es bei Cregle auf der iPen Website.

iPen in der Praxis

Bei Ghostwriter Notes läuft zum aktuellen Zeitpunkt nicht ideal, es entsteht nach kurzer Zeit eine deutlich spürbare Verzögerung, dies liegt aber an der App an sich. Das ganze klappt mit GoodNotes schon eine ganze Ecke besser.
Der iPen wird in jeder App einzeln kalibriert indem er auf ein paar Punkte auf dem Bildschirm gedrückt wird.
Das Schreiben und Zeichnen funktioniert verdammt gut und ich war von Anfang an sehr begeistert. Es ist noch immer nicht das gleiche wie mit einem Stift auf dem Papier, aber das liegt hauptsächlich daran, dass das iPad so glatt ist. Dennoch lässt sich damit sehr gut schreiben und wer vorher mal einen Stylus getestet hat wird auch merken, dass der iPen eine ganze Ecke genauer ist. Gerade wenn man kleine Zeichenspitzen in den entsprechenden Apps auswählt um etwas zu schreiben merkt man es deutlich. Mit dem iPen kann man sogar recht klein schreiben, was ich bisher mit einem Stylus nicht hinbekommen habe.
Leider ist der iPen nicht drucksensitiv. Dieses Feature ist allerdings bereits für den iPen 2 eingeplant.

Auf Grund der Gewohnheit möchte man mit dem iPen auch normal “touchen” und mal eine aufploppende Meldung wegdrücken. Das funktioniert allerdings nicht! Der iPen funktioniert wirklich nur in den Apps, die ihn unterstützen und dort auch nur auf der Zeichenfläche.

iPen kaufen

Zu kaufen gibt es den iPen direkt bei Cregle im Store für 89$ + 12$ Versand, also umgerechnet insgesamt ~77€.
Bezahlen kann man ganz einfach mit PayPal.
Die Lieferung hat bei mir vom Tag der Versandbestätigung, bis zum Erhalten des Päckchens eine Arbeitswoche gedauert (Montags mit FedEx versendet, Freitags war es da).

Fazit

Man darf nicht davon ausgehen, dass der iPen mit jeder App funktioniert. Die Apps müssen extra für den iPen angepasst werden. Leider ist das Angebot dafür im Moment recht mager. Doch der Ausblick lässt auf bessere / mehr  Apps hoffen.
Ich bin ziemlich zufrieden mit dem iPen und könnte mich dazu bringen, meine Notizen in Zukunft damit auf dem iPad zu verfassen, da ich oft einfach lieber mit der Hand etwas notiere oder zeichne, als es irgendwo digital mit der Tastatur festzuhalten.

 

23. März 2012 Testberichte

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Jeder kennt das: Man lädt sich eine App aus dem Internet und sie ist in einer .dmg oder .zip Datei verpackt. Nun muss man diese Archive öffnen oder entpacken, die App in den Programme-Ordner ziehen und das Archiv löschen. Im Falle einer DMG Datei muss man diese auch noch auswerfen, bevor man sie löschen kann.
Dropzone von Aptonic Software nimmt euch diese Arbeit ab und bietet zudem noch etwas mehr.

In Dropzone könnt ihr Aktionen, Programme und Ordner ablegen, die ihr häufig benötigt.
In meiner Dropzone befindet sich zum Beispiel die “Install Application” Aktion welche die oben beschriebenen Aktionen übernimmt, eine FTP Upload Aktion die eine gedropte Datei auf meinen Webserver hochläd und die passende URL in die Zwischenablage kopiert, sowie einige Apps die ich nicht im Dock habe.
Die Dateien die dann auf diese App-Droplets gelegt werden, werden dann mit dem entsprechenden Programm geöffnet.

Bei den mitgelieferten und downloadbaren Aktionen gibt es zum Teil auch die Möglichkeit beim droppen die Option-Taste (Alt) gedrückt zu halten, dann werden z.B. beim FTP Upload die Dateien vorher zu einem ZIP Archiv komprimiert und dann erst hochgeladen.

Dropzone sitzt in eurer Menüleite und lässt sich beliebig erweitern, zum Beispiel durch Automator Aktionen.

Für mich ist es schon eine Must-Have App geworden, die mir immer wieder den ein oder anderen Klick abnimmt, da ich einfach nur Apps in die Dropzone ziehen muss.

Dropzone gibt es im Mac App Store (Link) für 7,99€ ( Stand: 02. Februar 2012).
Nicht unbedingt eine günstige App, auf der Aptonic Software Webseite bekommt ihr noch die Version 0.6 (im Mac App Store ist es Version 1.1) als Download.
Dort sitzt die Dropzone nicht in der Menubar, sondern im Dock. Zum Testen sollte sie reichen.

*UPDATE 13.02.2012*

Ein paar Tage nach meinem Review erschien Dropzone 2.0 und bringt ein paar kleine neue Features mit sich die ich nicht unbemerkt lassen möchte.

Circles

Die größte Änderung an der 2.0 von Dropzone sind die Circles.
Die App Store Version von Dropzone kam mit einem kleinen Problem: Es gab kein festes Dock Symbol mehr, sondern die Dropzone befand sich hinter einem Icon in der Menüleiste. Je nachdem wieviele Apps sich hier befinden, war die Dropzone nahezu unerreichbar.
Hier helfen die Circles weiter. Diese verstecken sich am rechten Bildschirmrand.
Insgesamt lassen sich bis zu 4 Aktionen in Circles ablegen. Man kann also seine wichtigsten Aktionen dort hinein legen und sie einfach erreichen, indem man die Maus / die Datei an den rechten Bildschirmrand zieht. Die Circles fächern dann automatisch auf.
Bewegt man gerade keine Datei in diesen Bereich, muss der Circle Pfeil erst angeklickt werden, somit öffnen sich die Circles nicht aus Versehen.
Ich freue mich über diese Lösung, auch wenn sie immer auf dem Hauptbildschirm am rechten Rand liegt ist das Feature zu gebrauchen wenn man rechts neben dem Hauptbildschirm einen weiteren Bildschirm hat. Eine Funktion um die Circles links zu platzieren habe ich mir gewünscht und wird womöglich zukünftig nachgereicht.

johnwinter
@C_BHole But I know what you mean. Maybe an option to have Circles on the left side of the screen would help with this.
03.02.12 12:06

Amazon S3

Zum Teilen von Dateien kann nun auch ein Amazon S3 Storage herangezogen werden. Für den ein oder anderen sicherlich interessant.

Recently Shared

Links zu bereits geteilten Dateien können nun aus einer Historie heraus wieder in die Zwischenablage kopiert werden.
Diese Funktion ist über das Dropzone Grid des  Menü-Icon zu erreichen.

29. Januar 2012 Testberichte

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Möglichkeiten an Informationen über das aktuelle und kommende Wetter zu kommen gibt es wie Sand am Meer.
Mittlerweile kommt mit so ziemlich jedem Smartphone, jedem Rechner und jedem Tablet eine Wetter App oder ein Widget um das aktuelle Wetter anzuzeigen.
Die meisten haben aber eins gemeinsam: Sie sind nicht schön anzusehen.

Als damals das erste iPad erschien, fand man nach kurzer Zeit eine sehr schicke Wetter App im AppStore mit dem Namen Weather HD.
Weather HD stellt das Wetter nicht wie die meisten Apps mit (unschönen) Wolken, Sonnen und Blitzen dar, sondern mit hochwertigen (gerenderten) Videos. Über diesen Videos stellt Weather HD dann die aktuelle Temperatur und die Uhrzeit dar (wahlweise auch die Uhrzeit des aktiven Standorts).
Nach einiger Zeit wurde Weather HD eine Universal-App und funktionierte somit auch auf dem iPhone.
Mittlerweile gibt es die App auch im Mac App Store und bietet zudem etwas mehr Informationen über das Wetter als das iOS Pendant.

Im Vordergrund stehen natürlich wieder die sehr schön aufgemachten Videos zur Darstellung des Wetters, allerdings gibt es auf der linken Seite noch ein kleines Panel mit zusätzlichen Prognosen und es ein paar Buttons mit der sich eine Wetterkarte öffnen und sich die aktuelle Mondphase anzeigen lässt. Zudem gibt es Informationen über den Zeitpunkt des Sonnenauf- und Untergangs.

Sehr nützlich sind auch Unwetterwarnungen. Diese können auf Wunsch auch über das Menu-Icon abgefragt werden.

Insgesamt eine sehr schicke App mit vielen Funktionen und Informationen. Was ich mir wünschen würde wäre noch ein Bildschirmschoner, sodass die App nicht ständig laufen muss.
Ansonsten kann ich schneller die App starten als mir das kommende Wetter zu googlen.

iTunes – Weather HD für iOS
Mac App Store – Weather HD

5. Dezember 2011 Testberichte

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Für mich ist es mittlerweile  zur Gewohnheit geworden mit zwei bis drei Bildschirmen zu arbeiten.
Zuhause habe ich einen MacMini an dem ich nur einen Bildschirm anschließen kann, habe aber noch mein MacBook. Nun wäre es doch cool das MacBook als zusätzlichen Bildschirm zu nutzen.
Und genau diese Funktionalität bietet Air Display aus dem Mac App Store.
Mit Air Display von Avatron Software könnt ihr einen beliebigen Mac in ein zusätzliches Display verwandeln.

kostenlose Support Software

Wie funktionierts?

Auf dem Rechner an dem ihr das zusätzliche Display anschließen wollt (Host) läuft ein kostenloser Daemon (Air Display Support Software) (gibt es hier für Mac OS X und Windows).
Auf dem zweiten Mac läuft dann die kostenpflichtige Display-App. Der Host-Rechner verbindet sich dann damit und richtet ihn als zusätzliches Display ein und sendet über das Netzwerk dann das entsprechende Bild.
Die Auflösung entspricht dann der am zweiten Rechner eingestellten Auflösung.
Zusätzlich könnt ihr in der aktuellsten Version auch das Trackpad und die Tastatur des Client-Rechners mitbenutzen.
Ihr könnt also zum Beispiel von eurem PC oder iMac euer Dokument auf den neuen MacBook Screen schieben, das MacBook einen Raum weiter tragen (oder weiter, solange ihr im selben Netzwerk bleibt) um das Dokument einer weiteren Person zu zeigen und könnt dann am MacBook scrollen, klicken und das Dokument bearbeiten.

Müsst ihr doch mal euren Mac nutzen, lässt sich die Display-Software in einen Fenster Modus versetzen und kann dann minimiert werden.

MacBook als iMac Display

Die Qualität

Mit einem echten Bildschirm kann man diese Lösung natürlich nicht vergleichen.
Spiele oder Filme ruckeln und sollten nicht auf dem Air Display abgespielt werden. Das ist aber auch vom Netzwerk abhängig. Um ein paar Fenster auf dem zusätzlichen Screen abzulegen reicht es aber.
Auf der Arbeit habe ich auf dem Bildschirm zum Beispiel mein Terminal oder auch das ein oder andere Editor Fenster.
Für einen solchen Zweck reicht  es vollkommen und funktioniert bestens.

Fazit

Für mich eine super Lösung. Mein MacBook hält nun auch öfters als dritter Bildschirm auf der Arbeit her. Bisher hatte ich keinerlei Verbindungsprobleme, sobald die App auf dem MacBook gestartet wird verbindet sich mein Arbeitsrechner mit ihm und benutzt ihn als weiteren Bildschirm, so muss es sein!

Die App kostet im Mac App Store 15,99€ – gehört also schon zu den etwas teureren Apps ist aber noch immer günstiger als ein neues Display.
Wer kein MacBook oder weiteren Mac hat kann auch sein iPhone oder iPad in ein zusätzliches Display verwandeln. Dafür kostet die App nur  7,99€ und ist Universal. Link zum iOS App Store >hier<.

18. November 2011 Testberichte

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THPS2 App IconJahre ist es her als damals Tony Hawk’s Pro Skater 2 (kurz: THPS2) für die Playstation und andere Konsolen erschien.
Da ich aber damals nie eine eigene Spielkonsole ausser einem GameBoy hatte, wurde Tony Hawk’s Pro Skater 2 bei Freunden gespielt bis ich es irgendwann auf dem PC erworben habe als es einem Spiele-Magazin beilag.
Immer schon gehörte es zu meiner Lieblings-Episode in der Tony Hawk Serie und seit ein paar Wochen gibt es dieses Spiel auch für das iPhone!
Der einzige Nachteil: US-Appstore only.
Diese Aussage hat mich schon bei einem id Software Spiel und einem Spiel von 3D Realms gestört, wobei diese in Deutschland indiziert sind und es deshalb verständlich ist. Doch bei Tony Hawk scheint es an diversen Musikrechten zu liegen.
Dennoch wollte ich dieses Spiel irgendwie haben ohne mich dabei direkt auf illegalen Pfaden zu bewegen.
Wie ich letztendlich doch daran gekommen bin, möchte ich euch nicht vorenthalten.

5. Mai 2010 iPhone, iTunes

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Gerade ist sie zu Ende gegangen, die Apple Keynote zum neuen iPhone OS in Version 4.0 und ich möchte gar nicht auf die offen angesprochenen Features eingehen, sondern auf die Dinge die im Hintergrund aufgefallen sind, die aber Onkel Steve zum aktuellen Zeitpunkt nicht angesprochen hat.

Bluetooth keyboards

Das iPad kann es schon, in Zukunft vielleicht auch das iPhone und der iPod Touch:
Texte schreiben mit Hilfe einer über Bluetooth angeschlossenen Tastatur.
Ob es für das iPhone nützlich ist ist fraglich, vielleicht beschränkt es sich auch nur auf das iPad.
Sinn machen würde es auf dem iPhone vielleicht wenn der VGA Adapter des iPad auch auf dem iPhone funktioniert und man Programme wie Pages, Numbers etc. auf einem externen Bildschirm starten kann.

Quick Look

Apple hat mit OS 3.0 sein aus Mac OS X bekanntes Spotlight integriert und nun ist scheinbar das seit Mac OS X Leopard bekannte Quick Look dran.

Wie soll es funktionieren?

Wie der Rest dieses Beitrags ist auch dies nur eine Vermutung:
Ich kann mir vorstellen, dass man mit einem längeren Tap auf einen E-Mail Anhang oder einem Thumbnail in der Galerie  eine kleine Vorschau auf die jeweilige Datei bekommt.
Die Dauer des Tap wird sich wohl an dem des für Umlaute bei der Tastatur orientieren.

Mehr Features wie digitaler zoom, Fotos drehen, neuer Taschenrechner und weiteren im kompletten Beitrag.

8. April 2010 Allgemeines, Apple, iPhone, iPod, iTunes

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Gestern wurde er gestartet, der Appvent Calendar von Blacksmithgames.
In diesem modernen Adventskalender öffnet sich jeden Tag ein weiteres Türchen mit einer kostenlosen App für das iPhone bzw. den iPod Touch. Die App ist für diesen einen Tag kostenlos! Also jeden Tag drauf schauen und sich über Apps freuen

Link: appventcalendar.com

Bildschirmfoto 2009-12-02 um 16.28.41

2. Dezember 2009 iPhone, iPod, Kostenlos, Weihnachten

21. November 2009 iPhone, iPod

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Mit Real Football 2009 (oder auch Real Soccer 2009) zaubert Gameloft ein Fussballerlebnis der Extraklasse in eure Hosentasche.
Als Besitzer eines iPhones oder eines iPod Touch kann man in den Genuss dieses Spiels kommen, doch wie spielt sich ein Fussballspiel ohne fühlbaren Joystick und Tasten?
Durch das Menü kommt man mit normalem tippen auf die Menüpunkte, die Menüpunkte sind ausreichend groß und klar strukturiert.
Sobald das Spiel startet erscheint ein Steuerkreuz auf dem Bildschirm und die Tasten A und B. Doch ein Fussballspiel mit 2 aktiven Tasten? An sich gibt es sogar 3 Tasten plus Gesten. Die dritte Taste ist eine so genannte “leere Zone” oberhalb der Tasten A und B, diese ist dazu da um etwas mit dem Ball zu spielen, um sich z.B. an einem Gegner vorbei zu spielen. Auf A und B liegen Torschuss und Pass, doch mit einer Geste mit dem Finger nach links oder nach oben von der Taste hinweg kann man den Schuss etwas variieren und z.B. den Ball in den Lauf passen, kurz und lang passen.
Insgesamt spielt es sich so ganz gut, nur ist es relativ irritierend, wenn man die Tasten nicht fühlen kann, so kann es schnell mal passieren, dass man seine Finger nicht richtig auf den Tasten hat. Dies passiert vor allem bei dem Steuerkreuz sehr schnell.
Eine nettes Feature hat sich Gameloft bei einem Einwurf einfallen lassen. Durch neigen des iPhones nach links und rechts kann man sich drehen und mit dem neigen nach vorne wird eingeworfen. Das Prinzip hier ist ähnlich dem von FIFA auf der Wii.
Insgesamt lässt sich Real Football sehr flüssig und gut spielen, wenn man FIFA oder Pro Evolution Soccer gewöhnt ist, dann wird man hiermit alle Freude haben.
Man kann diverse Meisterschaften und Turniere spielen, es gibt massig Mannschaften und Wetterbedingungen, auch die Aufstellung lässt sich wie bei den großen Kollegen auf der Konsole und dem PC anpassen.

Aktuell kostet es 5,99€ da gerade 20% des Preises heruntergelassen worden sind.
Auf alle Fälle etwas für FIFA und PES Fans, die auch unterwegs spielen möchten.

16. November 2008 Testberichte

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