gamescom 2013

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Nach 2 Tagen des Zocken, Drängeln und Warten bin ich zurück aus Köln, wo noch bis Sonntag die gamescom stattfindet.
Das Highlight dieses Jahr dürfte wohl die nächste Generation der Spielkonsolen mit der XBox One und Playstation 4 sein.
Dazu werden zudem noch entsprechend viele Titel gezeigt, die zum Start der jeweiligen Konsolen erhältlich sein werden. Von Battlefield 4 bis zu Tom Clancy’s “The Devision”, von Peggle 2 bis Driveclub konnte man sich von unzähligen Spielen einen Eindruck verschaffen.
Natürlich lockte dieses Angebot auch in den ersten Tagen schon unzählige Besucher in die Hallen der koelnmesse.

Wie immer hatte ich meine Kamera dabei und möchte euch hier ein paar Impressionen der diesjährigen gamescom bieten.

23. August 2013 gamescom

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Dieses Jahr verliere ich nicht viele Worte über die gamescom und lasse den Beitrag einfach mit ein paar Impressionen von Mittwoch hier stehen.

19. August 2012 Games

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Mit Spielen wie Doom, Quake und in frühen Zeiten Commander Keen, hat id Software sich einen Namen gemacht und mit Rage starten sie dieses Jahr eine neue Marke.
Ihr taucht ein in eine post-apokalyptische Welt und trefft dabei auf überlebende eines Asteroiden-Einschlags und natürlich auf Mutanten.
Auf der gamescom 2011 durfte man es vorab anspielen. Wie ist die Grafik und wie spielt es sich? Das erfahrt ihr hier in diesem Beitrag.

26. August 2011 Games, gamescom, Xbox

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Auf der diesjährigen gamescom war wieder die Macht mit den Besuchern.
Neben dem bereits in den Vorjahren gezeigten MMORPG, The Old Republic, wurde dieses Jahr bei Microsoft Kinect Star Wars gezeigt.
Mit Kinect Star Wars seid ihr der Macht näher als jemals zuvor. Ihr schwingt selber das Laserschwert, hebt Gegner in die Luft und tretet sie einen Abgrund hinunter.

Steuerung

Die Steuerung ist sehr einfach erklärt, mit dem rechten Arm schwingt ihr das Laserschwert, mit der linken Hand  könnt ihr einen Macht-Stoß ausführen und Gegner greifen und schließlich zur Seite schleudern. Mit den Füßen könnt ihr treten und durch einen Sprung vor der Konsole springt ihr über den Gegner. Lehnt man sich etwas nach vorne und streckt die Arme nach hinten, so bewegt ihr euch in einem Schub nach vorne zum Gegner.
Selber in der Welt bewegen kann man sich aber nicht großartig. Euer Charakter bewegt sich von alleine von Raum zu Raum und ihr müsst euch quasi nur darum kümmern auch alle Gegner platt zu machen.
Dabei ist es jederzeit möglich, dass euch ein weiterer Spieler beitritt und euch unterstützt. Er muss sich nur neben euch vor die Konsole stellen und einmal kurz Winken.

Pod Racing

Mit Kinect Star Wars bekommt auch das aus Episode 1 bekannte Pod Racing sein Konsolen Comeback.
Bereits  1999 erschien Star Wars: Episode I: Racer, ein Rennspiel mit den verschiedenen Pod Racern.
Auf der Kinect steuert ihr euren Pod Racer wie einst Anakin Skywalker in Episode 1.
Der Racing Modus ist eine gesunde Abwechslung zum Laserschwert-Gekloppe.

Fazit

Ganz begeistern kann ich mich für Kinect Star Wars nicht.
Zwar wird genau das Realität was man sich seit erscheinen von Kinect wünscht, dass man endlich das Laserschwert ergreifen kann und wie Darth Vader seine Rivalen greifen und hochheben kann, doch viel mehr ist es auch nicht.
Dieses bewegen wie auf einer Schiene stört mich bei allen möglichen Spielen und das Laserschwert schwingen wird nach meinem Eindruck komplett durch Gesten  ausgelöst, zumindest war es mir nicht möglich das Laserschwert frei zu bewegen indem ich die Hand hob und z.B. gewunken habe.
Es ist auf jeden Fall für Zwischendurch lustig, aber dafür den Vollpreis zahlen? Also ich nicht, dafür bin ich wohl nicht Star Wars Fan genug.

Kinect Star Wars wurde heute auf 2012 verschoben, ich hoffe sie verbessern es noch etwas, dann lass ich mich gerne zu einem besseren Fazit überzeugen.
Wer es sich schon einmal vorbestellen möchte, kann dies auf Amazon machen.

25. August 2011 Games, gamescom, Xbox

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Eine kurze Runde auf der Rennstrecke und ein paar Minuten Ferrari bestaunen mit Hilfe von Kinect, das war mein Einblick in Forza Motorsport 4 auf der gamescom 2011.
Die Grafik hat sich im Gegensatz zum Vorgänger verbessert und schmeichelt den Augen. Die Physik ist für mich genauso realistisch wie in Forza 3, diese habe ich aber auch nicht gezielt getestet, für mich stand das Renn-Feeling selbst im Vordergrund.

Top Gear

Forza 4 kommt dabei aber mit einem zusätzlichen Feature, einer Top Gear Integration.
Mit Top Gear ist natürlich das Automagazin des britischen Fernsehsenders BBC Two gemeint welche mittlerweile ein weltweites Publikum begeistert.
In Forza Motorsport 4 könnt ihr die Wagen auf der Top Gear Rennstrecke testen und in dem Autovista Modus erklärt euch Jeremy Clarkson alles zu den Fahrzeugen.

Autovista

Den Autovista Modus durfte ich mit Kinect testen. So ist es euch möglich, euch um das Fahrzeug herum zu bewegen, Motorhaube und Türen zu öffnen und euch beliebige Stellen am Fahrzeug genauer anzuschauen.
Die Steuerung ist dabei sehr intuitiv: Lehnt ihr euch nach links oder rechts, bewegt ihr euch um das Fahrzeug herum. Mit der Hand könnt ihr dann Interagieren. Hinter den meisten Punkten die euch am Fahrzeug angezeigt werden verstecken sich Informationen zur entsprechenden Ausstattung wie zum Beispiel dem Motor, der Innenausstattung oder dem Heckspoiler, die euch von Top Gear Moderator Jeremy Clarkson vorgestellt werden.
Greift man aber zum Beispiel den Türgriff und zieht an ihm als wolle man eine echte Fahrzeugtür öffnen, so geht die Tür auch auf und im nächsten Schritt kann man sich sogar in das Fahrzeug hinein setzen. Dies klappt sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite.

Fazit

Es fühlte sich insgesamt wie Forza 3 mit einem leichten Grafik Update an. Es stellt sich einem die Frage, ob man bei der Suche nach einer Rennsimulation für die XBox 360 auf das kommende Forza Motorsport 4 warten soll, oder ob man doch zur günstigeren Forza Motorsport 3 (Ultimative Sammlung) greifen soll.
Forza 4 sieht genial aus und ist wohl das neue Vorzeigebeispiel für die XBox 360. Wer allerdings nur eine Rennsimulation sucht und auf die etwas bessere Grafik und den kleinen Zusatzfeatures wie Autovista verzichten kann, ist mit Forza 3 wohl erstmal günstiger beraten.

Die nachfolgenden Bilder stammen leider aus meiner Videoaufnahme, deswegen bitte ich die Qualität zu entschuldigen.

24. August 2011 Games, gamescom, Xbox

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Eigentlich hatte ich mir vorgenommen dieses Jahr ein Video über die gamescom 2011 zu machen, doch leider fehlten bei ein paar Clips der Ton, da das Mikro nicht richtig eingesteckt war.
Gedreht habe ich mit meinem iPhone 4 und die Videos an sich sind auch (Bild-Technisch) vollkommen in Ordnung. Nur ist zum Beispiel mein Spieletest zu Forza Motorsport 4 mit Kinect ohne Ton.
Da sich so das brauchbare Videomaterial drastisch verkleinert hat und ich auch nur einen Tag vor Ort war, gibt es kein großes Video.
Das Material, was vorhanden ist habe ich dann in iMovie durch ein Trailer-Projekt gejagt.
Was dabei heraus kam, seht ihr hier:

Zumindest werden von mir noch ein paar kurze Blogeinträge zur gamescom 2011 folgen.

Später am Pressetag traf ich auf Marvin Kröll (iPad eXtreme – Twitter / YouTube), Denis Lübke (doohickeyTwitter / YouTube) und Julian Meinold (Say WhatTwitter / YouTube) die zusammen ein Video produziert haben, welches ich euch hier zeigen möchte.

24. August 2011 gamescom, Video

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Und noch ein kleines Miniprojekt erblickt das Licht der Welt.
Es trägt den Titel Livestagram.

Livestagram bietet euch in Zukunft einen Livestream von Instagram Fotos für einen von euch definierten Standort.
Den Anfang macht ein vorerst fest definierter Standort: Das Gelände der koelnmesse.
Dort findet vom 17. bis 21. August 2011 wieder die alljährliche gamescom statt.
Mit Hilfe von Livestagram könnt ihr direkt die Bilder sehen, die von den Besuchern auf dem Messegelände geschossen wurden.

Die ganze Seite läuft übrigens mit meiner Instagram for MooTools Library.

Ich würde mich sehr über Feedback freuen.

Hier geht es zu Livestagram

8. August 2011 gamescom, Projekte

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Meiner Meinung nach der größte Punkt auf der gamescom 2010 waren die interaktiven Steuerungsmethoden Kinect von Microsoft und PlayStation Move von Sony.
Natürlich habe ich beide Dinge am vergangenen Mittwoch auf der gamescom angetestet.

Für Kinect hielt das Spiel Harry Potter und der Halbblutprinz her und bei der PS3 war es Heavy Rain in der Move Edition.

Kinect

Ganz ohne Controller in der Hand steht man hier vor dem Bildschirm, na ob das so gut funktioniert?
Leider waren die Kabinen bei Kinect selbst am Pressetag sehr voll, aber man konnte hier und dort einen Blick erhaschen und schauen wie die Figuren reagieren.
Bei Dance Central hat man deutlich erkannt, dass das Spiel lediglich Gesten erkennt und die Figur im Spiel nur vortanzt.
Allerdings sah man bei Kinect Adventures schon einen Unterschied dazu. Hier wurden die Bewegungen 1 zu 1  umgesetzt.

Ich selbst habe mich an dem neuen Harry Potter Spiel probiert und vor dem eigentlichen Spiel muss man erstmal von der Kinect Einheit erkannt werden.
Man sieht sich selbst als Skelett auf dem Bildschirm und kurz in die Kamera gewunken war man auch schon erkannt. Leider war das Skelett in diesem Spiel die einzige 1 zu 1 Reaktion, die aber ohne spürbare Verzögerung von statten ging.
Das Spiel selber war dann wieder sehr auf Gesten ausgelegt, was aber sehr gut funktioniert hat, man darf nur nicht zu nah vor der Kamera stehen 2 1/2 m sollten es auf jeden Fall mindestens sein, damit die Kamera einen auch möglichst komplett erfassen kann.

Move

Move… Sonys Antwort auf interaktive Steuerung. Nun ja, hier hat man 1 bis 2 kabellose Controller in der Hand. Entweder 1 Motion-Controller (der mit der leuchtenden Kugel) oder 1 Motion-Controller + 1 Navigation-Controller (wie der Nunchuck bei der Wii, nur ohne Kabel) oder 2 Motion-Controller. Dies hängt immer von dem jeweiligen Spiel ab.
Bei Heavy Rain in der Move Edition brauchte man je einen Motion- und einen Navigation-Controller. Das ganze war zwar recht nett gemacht, allerdings fühlte ich mich wie bei der Wii, nur das die Grafik besser war.
Es gab Szenen im Spiel, bei denen man Geld aus seiner Tasche holen musste oder seinen Körper nach einem Objekt abtasten musste und das fühlte sich einfach nicht intuitiv an. Ich glaube das wäre mit Kinect um einiges schöner gelöst gewesen.

Preisvergleich

Ein kleiner Preisvergleich der beiden Lösungen, jeweils für 2 Mitspieler

Kinect

Xbox 360 (Slim 250GB): 245€ (Amazon)
Kinect: 150€ (Amazon)

395€

Move

PlayStation 3 (Slim 120GB): 300€ (Amazon)
PlayStation Move-Starter-Paket (Eye-Kamera + 1 Motion-Controller): 57€ (Amazon)
1 Motion-Controller für Spieler 2: 40€ (Amazon)

Minimum: 397€

2 Navigation-Controller: je 30€ (Amazon)
2 zusätzliche Motion Controller: je  40€ (Amazon)

Maximum: 537€

Testsieger

Mal nicht auf den Preis geachtet fand ich Kinect wesentlich angenehmer von der ganzen Bedienung her. Wie am Beispiel Heavy Rain beschrieben waren die Bewegungen bei diesem Spiel einfach nicht intuitiv genug und es fühlt sich einfach wie eine schlechte Kopie der Wii Steuerung an.
Dazu kommt, dass bei Kinect auch noch die Sprachsteuerung dazu kommt, die auch von den Spielen genutzt werden kann.
Also kurz und schmerzlos:

Kinect

22. August 2010 Games, gamescom, Playstation, Xbox

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Am vergangenen Mittwoch war ich in Köln auf der gamescom und direkt nachdem ich die Hallen betreten habe fiel mir ein Stand auf. Der Stand der AR.Drone von Parrot, ein großer Luftkissen-Würfel.

Bei der AR.Drone  handelt es sich um einen Quadrocopter, der mit einem iPod Touch, einem iPhone oder einem iPad gesteuert wird.

Als zusätzliches Extra befinden sich an der AR.Drone 2 Video Kameras die ihre Bilder Live an das jeweilige Steuergerät übertragen.
Auf dem iPhone kann man dann zwischen den Kameras hin und her schalten.
Eine der Kameras befindet sich an der Front, eine an der Unterseite, mit der man eine Vogelperspektive gerade nach unten hat.

Die AR.Drone macht einen WiFi Ad-hoc Netzwerk auf, in das man sich mit seinem jeweiligen iDevice einloggt. Danach die AR.Drone App (iTunes Link, Gratis) gestartet und schon geht es los.

Auch für Leute die noch nie einen ferngesteuerten Heli oder ähnliches gesteuert haben ist die Handhabung der AR.Drone sehr einfach. Die Drone landet sogar auf Knopfdruck von alleine und steht äußerst stabil im Raum. Wie schnell sich die Drone in alle Richtungen bewegen soll lässt sich über die Einstellungen in der iOS App einstellen, somit kann man die Drone für Einsteiger etwas langsamer machen.

Es macht einen heiden Spaß damit herum zu fliegen und das Teil macht auch ordentlich Wind und kann (wenn man will) sich auch sehr schnell bewegen. Mit dem Kamera Bild hat das ganze etwas von einem Aufklärungs-Flugzeug der Bundeswehr.

Die Flugzeit beträgt etwa 15 Minuten und dann muss der Akku der Drone für 1 1/2 Stunden wieder geladen werden.
Eine Anzeige des Batterie Status sowie der Signal Stärke zur Drone ist in der App zu sehen.
Wie weit die Drone sich von dem iPhone entfernen kann, also wie groß die Reichweite ist weiss ich leider gerade nicht und steht auch nicht in dem Flyer der mir in die Hand gedrückt wurde, soll aber bei etwa 50 Meter liegen.

Für Entwickler bietet Parrot eine offene API die angesprochen werden kann.

Für Videos schaut doch einfach auf dem AR.Drone YouTube Channel vorbei.

Zu kaufen gibt es die AR.Drone bei Saturn oder im Online Shop und kostet gut 300€ und dazu käme natürlich noch der iPod Touch / iPhone / iPad.
Für mich persönlich ist das etwas zu teuer. Wenn es eine neue Drone gibt die länger fliegt oder die aktuelle günstiger wird werde ich noch mal über einen Kauf nachdenken.

Eine Funktion die ich mir noch wünsche wäre, dass nicht die AR.Drone ein WLAN Netz auf macht, sondern sie sich in ein existierendes einwählen kann und man somit auch die Reichweite mit seinem eigenen Router Zuhause erweitern kann.
Für Outdoor ist das eigene Netz der Drone natürlich ein Must-have.

Ich bin gespannt was da noch so kommt, sowohl von Third-Party-Entwicklern als auch vom Hersteller selber.

20. August 2010 Games, gamescom, iPhone, iPod

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Mittwoch ist es wieder so weit: Die gamescom öffnet ihre Türen.
Und auch ich bin dieses Jahr natürlich wieder vor Ort um für euch einen Blick auf die kommende Spielegeneration zu werfen.
Am meisten diskutiert sind dieses Jahr wohl die Bewegungssteuerungen von Microsoft (Kinect) und Sony (PlayStation Move).

Leider werde ich wohl nur am Mittwoch vor Ort sein, dafür gebe ich euch LIVE eine Übersicht über die gamescom.
Im letzten Jahr habe ich wohl viele Leute über Twitter  genervt. Verständlich bei 100 Tweets in 2 Tagen.
Für dieses Jahr habe ich mir etwas anderes überlegt und werde auf USTREAM zurückgreifen.
Am besten habt ihr am Mittwoch ein Auge auf meinen gamescom 2010 Channel bei USTREAM. Er aktiviert automatisch den Stream, sobald ich Live gehe.
Ich werde nicht die vollen 8-9 Stunden durch streamen, sondern immer nur wenn ich wirklich gerade an Spielen oder Events stehe.

Einen Schedule für Mittwoch, eine Spiele Liste und den eingebetteten Stream findet ihr im kompletten Posting.

15. August 2010 Games, gamescom

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