iOS 7 - GUIDE

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Apple hat iOS 7 veröffentlicht und macht damit nicht nur optisch vieles anders.
In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Tipps geben und euch das Leben mit iOS 7 noch weiter zu verbessern.

18. September 2013 Apple

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Leerer AkkuMan ließt immer mal wieder, das Leute Probleme mit der Akkulaufzeit des iPhone haben.
Mir ist eine Ursache dafür aufgefallen, die aber auch auf iPod Touch, iPad und andere Smartphones zutrifft.

Bei mir auf der Arbeit hatten brandneue iPod Touch keinen Tag gehalten und der Akku war leer, obwohl sie so gut wie gar nicht genutzt wurden. Mein iPhone habe ich über den Tag nur für ein paar Mails und Musik genutzt und Abends war es fast leer.

Woran lag das ganze? Wir hatten in der Firma 2 WLAN Access-Points mit der selben SSID (gleicher WLAN-Name), damit man nicht 2 WLAN Einstellungen hinzufügen musste.
Und genau darin lag auch das Problem.
Nachdem wir testweise einen Access Point abgeschaltet hatten, war alles in Ordnung. iPhone war Abends auf vertretlichen 40-50%, die iPods hielten Tage und auch Android Smartphones ging es besser.
In der alten Konfiguration wählte sich das entsprechende Gerät immer abwechselnd in die Netze ein, da diese sich sehr stark überschnitten haben.

Mittlerweile haben die Access Points unterschiedliche SSIDs und das klappt wunderbar.

Wenn ihr selber so starke Akku Probleme habt, solltet ihr diesen Punkt mal in Erwägung ziehen.
Ich weiss nicht wie es mit WLAN Repeatern ist. Ich bin kein Netzwerktechniker, von daher weiss ich nicht wie diese Arbeiten.

Ich hoffe ich kann damit einigen Lesern bei ihren Akku Problemen helfen.

26. Januar 2013 Tipps

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Mir ist letzte Woche während eines Konzerts etwas aufgefallen.
Man kann bei dem iPhone 5, während man ein Video aufnimmt noch weitere Schnappschüsse machen.
Dazu befindet sich neben dem “Aufnahme Beenden”-Knopf ein Auslöser um ein einzelnes Bild aufzunehmen.

Ich vermeide hier absichtlich das Wort “Foto”, da es sich bei den Bildern nicht um ein echtes Foto handelt, sondern um ein einzelnes Frame der Video Aufnahme.
Die Auflösung der Bilder hat FullHD-Maße, also 1920 x 1080 Pixel was etwa 2MP entspricht. Echte Fotos die mit dem iPhone 5 gemacht wurden sind da um einiges größer.

Trotzdem ein recht hilfreiches Feature was vielleicht nicht jeder kennt.

Ich habe es mit meinem alten iPhone 4 getestet, da gab es dieses Feature nicht. Wie es bei dem iPhone 4S aussieht weiss ich nicht, vielleicht kann das ja mal ein Leser in die Kommentare schreiben

5. Dezember 2012 Tipps

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Ich bin kein Fan davon im Auto CDs wechseln zu müssen um Musik hören zu können.
Leider verfügt mein Auto-Radio auch nicht über einen USB Anschluss um darüber Musik einspielen zu können. Und zum größten Pech auch kein AUX Eingang für einen Klinkenstecker.

Am liebsten würde ich die Musik von meinem iPhone hören.
Die einzige Lösung: ein FM-Transmitter der die Musik von meinem iPhone über FM-Radiowellen ans Radio schickt.
Bisher habe ich mich mit einem Belkin Tunecast Auto beholfen. Daran störten mich 2 Dinge:

  1. Das Kabel
  2. Die Qualität der Übertragung

Das Kabel war ständig im Weg, wenn das iPhone in der Halterung an der Windschutzscheibe klemmte und als ich weitere Strecken fuhr durfte ich regelmäßig die Frequenz neu einstellen, da das Signal sonst von anderen Radiostationen überlagert wurde.
Da dies nicht nur nervig sondern auch extrem gefährlich werden kann habe ich nach einer neuen Lösung gesucht und bin vor kurzem fündig geworden.

Nun besitze ich ein TuneLink Auto und bin damit mehr als zufrieden!

Inhalt der iOS Version

Bei dem TuneLink Auto handelt es sich um einen FM-Transmitter mit Bluetooth.
Er wird einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt und fängt dann an zu leuchten (die iOS Version ist blau, die für Android ist grün). Nun kann man ihn als Audio-Device über Bluetooth koppeln. Das iPhone meldet auch sofort, dass es für dieses Gerät im AppStore eine passende (kostenlose) App gibt.
Nachdem man die Frequenz etc. eingestellt  hat funktioniert es verdammt gut. Wenn ich ins Auto steige und losfahre verbindet sich das TuneLink Auto innerhalb von ein paar Sekunden mit meinem iPhone und fängt an Musik zu spielen.

Am TuneLink Auto befindet  sich zusätzlich noch ein USB Anschluss und ein 3,5mm Klinke Line-In. Passende Kabel liegen auch dabei, bei der iOS Variante entsprechend ein USB Ladekabel mit Dock-Connector.
An dem USB Anschluss kann sogar ein iPad geladen werden, welches etwas mehr Power an einem USB Anschluss benötigt damit es ordnungsgemäß läd.
Über den Line-In lässt sich jeder beliebige MP3 Player anschließen.

Frequenzwahl

Die Audio-Qualität

Ich war erstaunt über die Qualität. Man hört zwar manchmal noch ein leichtes Rauschen, aber das fällt bei laufender Musik kaum auf. Bei Hörbüchern könnte es allerdings etwas störend wirken. Der Rest ist aber Top und kann locker mit einem normalen Auto-Radio mit MP3 Support mithalten.
Was auffällt ist, dass andere Radiosender ohne große Probleme überlagert werden. So muss man nicht ständig die Frequenz anpassen wenn man längere Strecken fährt.

Die TuneLink App

Mit der App kann man die Frequenz einstellen auf der gesendet werden soll und man bekommt sogar für seinen aktuellen Standort Frequenzen vorgeschlagen. Zusätzlich sind noch Steuerelemente enthalten, so muss man nicht zwischen der TuneLink-App und der iPod/Musik-App wechseln.
In den Einstellungen der App lässt sich auch das TuneLink im Auto weiter konfigurieren. Zum Beispiel identifiziert sich das TuneLink per Bluetooth mit selbigem Namen, dieser kann eingestellt werden.
Was ich aber sehr cool finde ist, dass man den Share-Modus einstellen kann. Es gibt einen Modus namens TuneLink.
Mit dem Tunelink-Sharing-Modus können mehrere Geräte gekoppelt werden und das TuneLink spielt dann immer ein Lied abwechselnd von jedem Device.

Sollten noch Fragen zum Gerät bestehen, einfach in die Kommentare damit, ich versuche sie soweit es geht zu beantworten.

18. November 2011 Testberichte

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Für mich ist es mittlerweile  zur Gewohnheit geworden mit zwei bis drei Bildschirmen zu arbeiten.
Zuhause habe ich einen MacMini an dem ich nur einen Bildschirm anschließen kann, habe aber noch mein MacBook. Nun wäre es doch cool das MacBook als zusätzlichen Bildschirm zu nutzen.
Und genau diese Funktionalität bietet Air Display aus dem Mac App Store.
Mit Air Display von Avatron Software könnt ihr einen beliebigen Mac in ein zusätzliches Display verwandeln.

kostenlose Support Software

Wie funktionierts?

Auf dem Rechner an dem ihr das zusätzliche Display anschließen wollt (Host) läuft ein kostenloser Daemon (Air Display Support Software) (gibt es hier für Mac OS X und Windows).
Auf dem zweiten Mac läuft dann die kostenpflichtige Display-App. Der Host-Rechner verbindet sich dann damit und richtet ihn als zusätzliches Display ein und sendet über das Netzwerk dann das entsprechende Bild.
Die Auflösung entspricht dann der am zweiten Rechner eingestellten Auflösung.
Zusätzlich könnt ihr in der aktuellsten Version auch das Trackpad und die Tastatur des Client-Rechners mitbenutzen.
Ihr könnt also zum Beispiel von eurem PC oder iMac euer Dokument auf den neuen MacBook Screen schieben, das MacBook einen Raum weiter tragen (oder weiter, solange ihr im selben Netzwerk bleibt) um das Dokument einer weiteren Person zu zeigen und könnt dann am MacBook scrollen, klicken und das Dokument bearbeiten.

Müsst ihr doch mal euren Mac nutzen, lässt sich die Display-Software in einen Fenster Modus versetzen und kann dann minimiert werden.

MacBook als iMac Display

Die Qualität

Mit einem echten Bildschirm kann man diese Lösung natürlich nicht vergleichen.
Spiele oder Filme ruckeln und sollten nicht auf dem Air Display abgespielt werden. Das ist aber auch vom Netzwerk abhängig. Um ein paar Fenster auf dem zusätzlichen Screen abzulegen reicht es aber.
Auf der Arbeit habe ich auf dem Bildschirm zum Beispiel mein Terminal oder auch das ein oder andere Editor Fenster.
Für einen solchen Zweck reicht  es vollkommen und funktioniert bestens.

Fazit

Für mich eine super Lösung. Mein MacBook hält nun auch öfters als dritter Bildschirm auf der Arbeit her. Bisher hatte ich keinerlei Verbindungsprobleme, sobald die App auf dem MacBook gestartet wird verbindet sich mein Arbeitsrechner mit ihm und benutzt ihn als weiteren Bildschirm, so muss es sein!

Die App kostet im Mac App Store 15,99€ – gehört also schon zu den etwas teureren Apps ist aber noch immer günstiger als ein neues Display.
Wer kein MacBook oder weiteren Mac hat kann auch sein iPhone oder iPad in ein zusätzliches Display verwandeln. Dafür kostet die App nur  7,99€ und ist Universal. Link zum iOS App Store >hier<.

18. November 2011 Testberichte

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Euer Apple Produkt sieht euch zu schlicht und langweilig aus? Oder ihr verwechselt euer iPhone des öfteren mit dem eures Sitznachbarn?

Dagegen gibt es Hilfe aus Deutschland mit dem Namen blueMac.

blueMac bietet euch hochwertige Aufkleber für alle möglichen Apple Produkte. Sei es ein weißes Macbook 13″, ein Aluminium Unibody MacBook Pro 17″ oder einfach nur ein iPhone. Mit den Aufklebern von blueMac verpasst ihr eurem Apple Gerät einen einzigartigen Look.

Die meisten Aufkleber beziehen das Apple Logo auf der Rückseite der Geräte perfekt mit ein, so wie die Motive “Iron Man” oder “Gangsterwittchen” (oder auch “Schneeflittchen”).

Auch Aufkleber gegen das Antennagate des iPhone 4 hat blueMac zu bieten. Und zwar in Form von TodesSkins oder der iPflaster.

Mir hat Carsten Greif, der Geschäftsführer von blueMac, das Motiv “i got the donut” für das schwarze iPhone 4, 2 TodesSkins und 2 iPflaster zugeschickt.

I got the donut

i got the donut

i got the donut

“I got the Donut” bringt den gefräßigen Homer Simpson auf das iPhone der genüsslich in den Apfel beißt.

Das aufbringen dieses Aufklebers ist sehr einfach und es macht nichts wenn man ihn beim aufbringen noch mal kurz lösen muss um die Position zu korrigieren.

Zu jedem Aufkleber gibt es eine passende Anleitung zum aufbringen. Hält man sich daran bekommt man auch die großen Aufkleber für iPad oder MacBook blasenfrei aufgetragen.

Mir hat es zumindest keine Probleme gemacht und ich hatte beim Aufbringen von Folien oder Aufklebern auf Geräten bisher nie viel Glück.

Was mich an diesem Aufkleber etwas stört ist, dass er mir einen hauch zu dick ist und er sehr eng am Rand des iPhones anliegt. Dennoch sieht er sehr cool aus und ist ein Blickfang.

TodesSkins

Kaum war das neueste iPhone auf dem Markt machte sich die Krise breit: Sobald man seinen Finger auf eine bestimmte Stelle am Rahmen des iPhones drückte, verlor man das Telefonsignal.

Apple reagierte daraufhin mit der Vergabe von kostenlosen iPhone Cases.

Doch Cases sind nicht jedermanns Fall (meiner auch nicht) und dafür hat blueMac die Lösung in Form von seinen TodesSkins.

Die Todesskins werden auf den kompletten Rahmen des iPhones geklebt und bedecken unter anderem auch die kritische Stelle und isolieren diese.

Wem die Vielzahl bunter Farben der TodesSkins nicht zusagen, für den gibt es auch einen TodesSkin in transparent.

Beim Aufbringen muss man etwas aufpassen, dass der Skin nicht verzieht und die Öffnungen für die Tasten passen.

Passend zum Homer Aufkleber habe ich mir natürlich den Rahmen gelb gemacht und bin voll und ganz zufrieden mit dem Skin und kann diesen nur weiter empfehlen.

Der Gewinn

Giveaway

Ihr habt hier die Chance einen TodesSkin in orange und ein Set iPflaster zu gewinnen (der Gewinner bekommt beides).

Hinterlasst einfach einen Kommentar in diesem Beitrag mit einer gültigen E-Mail Adresse.

Die Teilname endet am 26. 17. September 2010 und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Viel Glück!

Und wir haben einen Gewinner!
Herzlichen Glückwunsch an Benjamin Grüning!

5. September 2010 Testberichte

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Am vergangenen Mittwoch war ich in Köln auf der gamescom und direkt nachdem ich die Hallen betreten habe fiel mir ein Stand auf. Der Stand der AR.Drone von Parrot, ein großer Luftkissen-Würfel.

Bei der AR.Drone  handelt es sich um einen Quadrocopter, der mit einem iPod Touch, einem iPhone oder einem iPad gesteuert wird.

Als zusätzliches Extra befinden sich an der AR.Drone 2 Video Kameras die ihre Bilder Live an das jeweilige Steuergerät übertragen.
Auf dem iPhone kann man dann zwischen den Kameras hin und her schalten.
Eine der Kameras befindet sich an der Front, eine an der Unterseite, mit der man eine Vogelperspektive gerade nach unten hat.

Die AR.Drone macht einen WiFi Ad-hoc Netzwerk auf, in das man sich mit seinem jeweiligen iDevice einloggt. Danach die AR.Drone App (iTunes Link, Gratis) gestartet und schon geht es los.

Auch für Leute die noch nie einen ferngesteuerten Heli oder ähnliches gesteuert haben ist die Handhabung der AR.Drone sehr einfach. Die Drone landet sogar auf Knopfdruck von alleine und steht äußerst stabil im Raum. Wie schnell sich die Drone in alle Richtungen bewegen soll lässt sich über die Einstellungen in der iOS App einstellen, somit kann man die Drone für Einsteiger etwas langsamer machen.

Es macht einen heiden Spaß damit herum zu fliegen und das Teil macht auch ordentlich Wind und kann (wenn man will) sich auch sehr schnell bewegen. Mit dem Kamera Bild hat das ganze etwas von einem Aufklärungs-Flugzeug der Bundeswehr.

Die Flugzeit beträgt etwa 15 Minuten und dann muss der Akku der Drone für 1 1/2 Stunden wieder geladen werden.
Eine Anzeige des Batterie Status sowie der Signal Stärke zur Drone ist in der App zu sehen.
Wie weit die Drone sich von dem iPhone entfernen kann, also wie groß die Reichweite ist weiss ich leider gerade nicht und steht auch nicht in dem Flyer der mir in die Hand gedrückt wurde, soll aber bei etwa 50 Meter liegen.

Für Entwickler bietet Parrot eine offene API die angesprochen werden kann.

Für Videos schaut doch einfach auf dem AR.Drone YouTube Channel vorbei.

Zu kaufen gibt es die AR.Drone bei Saturn oder im Online Shop und kostet gut 300€ und dazu käme natürlich noch der iPod Touch / iPhone / iPad.
Für mich persönlich ist das etwas zu teuer. Wenn es eine neue Drone gibt die länger fliegt oder die aktuelle günstiger wird werde ich noch mal über einen Kauf nachdenken.

Eine Funktion die ich mir noch wünsche wäre, dass nicht die AR.Drone ein WLAN Netz auf macht, sondern sie sich in ein existierendes einwählen kann und man somit auch die Reichweite mit seinem eigenen Router Zuhause erweitern kann.
Für Outdoor ist das eigene Netz der Drone natürlich ein Must-have.

Ich bin gespannt was da noch so kommt, sowohl von Third-Party-Entwicklern als auch vom Hersteller selber.

20. August 2010 Games, gamescom, iPhone, iPod

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THPS2 App IconJahre ist es her als damals Tony Hawk’s Pro Skater 2 (kurz: THPS2) für die Playstation und andere Konsolen erschien.
Da ich aber damals nie eine eigene Spielkonsole ausser einem GameBoy hatte, wurde Tony Hawk’s Pro Skater 2 bei Freunden gespielt bis ich es irgendwann auf dem PC erworben habe als es einem Spiele-Magazin beilag.
Immer schon gehörte es zu meiner Lieblings-Episode in der Tony Hawk Serie und seit ein paar Wochen gibt es dieses Spiel auch für das iPhone!
Der einzige Nachteil: US-Appstore only.
Diese Aussage hat mich schon bei einem id Software Spiel und einem Spiel von 3D Realms gestört, wobei diese in Deutschland indiziert sind und es deshalb verständlich ist. Doch bei Tony Hawk scheint es an diversen Musikrechten zu liegen.
Dennoch wollte ich dieses Spiel irgendwie haben ohne mich dabei direkt auf illegalen Pfaden zu bewegen.
Wie ich letztendlich doch daran gekommen bin, möchte ich euch nicht vorenthalten.

5. Mai 2010 iPhone, iTunes

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Spätestens seitdem das iPad in den USA erschienen ist, blühen überall iPad optimierte Webseiten auf die mit Hilfe von HTML5 erstellt werden.
Allerdings wird HTML5 in den meisten Fällen nur zur Einbindung  von Videos genutzt, doch die Spezifikationen bieten viel mehr wie z.B. Geolocation und gerade auf dem iPad und iPhone auch Multi-Touch.
Ja, richtig gelesen. Das iPhone und das iPad erlauben das Erstellen von Multi-Touch Web-Applikationen. Wie es bei Android Geräten aussieht weiss ich nicht.
Ich habe mich seit Freitag immer mal wieder  damit auseinander gesetzt und habe es zu zwei kleinen Demos gebracht.

Mir tun sich dort gerade wieder einige Ideen auf, was sich damit so alles machen lässt, gerade auf Geräten wie dem iPad, die genug Fläche zum touchen bieten.
Ich werde mal schauen in wie weit sich die Multi-Touch Fähigkeit  in ein MooTools Plugin pressen lässt

19. April 2010 iPhone, Programmieren

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Gerade ist sie zu Ende gegangen, die Apple Keynote zum neuen iPhone OS in Version 4.0 und ich möchte gar nicht auf die offen angesprochenen Features eingehen, sondern auf die Dinge die im Hintergrund aufgefallen sind, die aber Onkel Steve zum aktuellen Zeitpunkt nicht angesprochen hat.

Bluetooth keyboards

Das iPad kann es schon, in Zukunft vielleicht auch das iPhone und der iPod Touch:
Texte schreiben mit Hilfe einer über Bluetooth angeschlossenen Tastatur.
Ob es für das iPhone nützlich ist ist fraglich, vielleicht beschränkt es sich auch nur auf das iPad.
Sinn machen würde es auf dem iPhone vielleicht wenn der VGA Adapter des iPad auch auf dem iPhone funktioniert und man Programme wie Pages, Numbers etc. auf einem externen Bildschirm starten kann.

Quick Look

Apple hat mit OS 3.0 sein aus Mac OS X bekanntes Spotlight integriert und nun ist scheinbar das seit Mac OS X Leopard bekannte Quick Look dran.

Wie soll es funktionieren?

Wie der Rest dieses Beitrags ist auch dies nur eine Vermutung:
Ich kann mir vorstellen, dass man mit einem längeren Tap auf einen E-Mail Anhang oder einem Thumbnail in der Galerie  eine kleine Vorschau auf die jeweilige Datei bekommt.
Die Dauer des Tap wird sich wohl an dem des für Umlaute bei der Tastatur orientieren.

Mehr Features wie digitaler zoom, Fotos drehen, neuer Taschenrechner und weiteren im kompletten Beitrag.

8. April 2010 Allgemeines, Apple, iPhone, iPod, iTunes

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